(openPR) Die DKB Riders Tour steht auf Halbzeit, drei der insgesamt sechs Etappen wurden bereits gemeistert. Auch in Wiesbaden war BEMER als Hauptsponsor vor Ort und informierte die Besucher über die BEMER Vet Line.
Vom 3. bis 5. Juni fand das internationale Pfingstturnier und damit die dritte der insgesamt sechs Etappen der alljährlichen DKB Riders Tour, der einzigen internationalen Springsportserie in Deutschland, in Wiesbaden im Park des Schlosses Wiesbaden-Biebrich statt. Es ist damit das 81. Internationale Wiesbadener Pfingstturnier und führt so auch in diesem Jahr eine schon lang andauernde Tradition fort.
In der entscheidenden Wertungsprüfung am Pfingstmontag hat der 53 Jahre alte DKB-Team Athlet Holger Wulschner mit der neun Jahre alten Stute Catch Me T die dritte Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden gewonnen. Markus Beerbaum wurde mit dem elf Jahre alten Comanche Siebter, eroberte damit die Spitze des Rankings der DKB-Riders Tour mit 24 Punkten und überholte so den zuvor führenden Italiener Emanuele Gaudino, der nun den 2. Platz im Gesamtranking bekleidet.
„Ich habe mit jedem mitgefiebert“, erzählt Barbara Ramm, Organisationsdirektorin und BEMER Partnerin vor Ort, auf der Abschlusspressekonferenz. „Es wurde absolut Zeit, dass ich dieses Turnier hier mitmachen darf, in der Kulisse, einfach fantastisch“, heißt es weiter. Für Barbara Ramm war der erste Turnierstop in Hagen, das Horses & Dreams Turnier Ende April, der erste Berührungspunkt überhaupt mit Reitsport, was sie nach eigenen Aussagen über Nacht zum Reitsportfan machte. So ist sie nun eine von vier Organisationsdirektoren, die den Sponsorenauftritt der BEMER Int. AG auf der Riders Tour koordinativ und organisatorisch abwickeln. „Ich bin wirklich sehr stolz darauf, die BEMER Int. AG auf dem Turnier vertreten zu dürfen“, so Ramm im Interview.
Dazu zählte in Wiesbaden beispielsweise das Handling der Autogrammstunde am BEMER Stand von Profi Patrick Stühlmeyer, der im letzten Jahr das Wiesbadener Derby gewinnen konnte. „Es war eine riesen Schlange, in der die Leute angestanden haben. Und es ist heute weniger so, dass die Leute ein Autogramm wollen, sondern immer gleich ein Bild (mit dem Profi)“, so Barbara Ramm über den stürmischen Andrang bei der Autogrammstunde am BEMER Stand. „Stühlmeyer selbst ist zwar noch kein BEMER Anwender per se, möchte aber in Zukunft erste Versuche mit dem BEMER System im Human- und Tierbereich machen“, erklärt Tino Göbel, der ebenfalls als Organisationsdirektor von BEMER vor Ort war.
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