(openPR) Wer lächelt, gewinnt Sympathie; wer strahlt, kann überzeugen. Unser ganzes Leben wird schöner, wenn unsere Zähne so sind, dass wir uns selbst jederzeit im Spiegel anlachen möchten.
Aber ist man als Erwachsener noch bereit mit einer sichtbaren, festen Zahnspange rumzulaufen?
Die Idee ist gut. Und zeitgemäß. Im Münchener Westen existiert eine Praxis, die sich vor allem auf eins spezialisiert hat: Schöne Zähne mittels unsichtbarer Zahnspangen. Ein Trend, dem immer mehr Menschen folgen, nicht nur diejenigen, die in der Öffentlichkeit stehen. Die Praxis, von der die Rede ist, nennt sich DOCSANDER Die Kieferorthopäden (www.docsander.de).
DOCSANDER - das sind die Eheleute Prof. Dr. Christian Sander und Dr. Heike Charlotte Sander, die ihre kieferorthopädische Gemeinschaftspraxis seit 2012 im Stadtteil Untermenzing betreiben. Die Praxisräume wurden Ende letzten Jahres sogar schon um zusätzliche Bereiche erweitert, da die Nachfrage der Patienten so groß war, dass die ursprünglichen Räumlichkeiten nicht mehr ausreichend waren.
Speziell Erwachsene nehmen in der Kieferorthopädie München die Dienste gerne in Anspruch, da sich die Fachzahnärzte der Praxis im Bereich der Lingualtechnik (innenliegende Zahnspangen) intensiv weitergebildet haben. Ausserdem sind beide als Referenten in diesem Bereich tätig.
Doch wie läuft eine Behandlung mittels einer innenliegenden Spange eigentlich ab?
Nachdem sich der Patient für eine linguale Zahnspange entschieden hat, wird zunächst ein digitaler Abdruck (intraoraler 3D-Scan) mit einem Dentalscanner angefertigt. Diesen 3-D-Scan schickt die Praxis anschließend an ein spezielles Labor, das anhand der jeweiligen Ausgangssituation des Patienten ein individuelles 3D-Modell entwickelt. Dieses sogenannte Set-up-Modell verkörpert das bestmögliche Endergebnis der Zahnkorrekturen für den jeweiligen Patienten.
Anhand des Set-up-Modells werden am Computer für jeden Zahn individuelle Plättchen (Brackets) designt und anschließend gefertigt.
Die dem Set-up entsprechenden Spezialdrähte gestaltet ein präziser Roboter so, dass die Mundsituation des Patienten am Ende der Behandlung mit dem Set-up übereinstimmt.
Die Metallplättchen der unsichtbaren Zahnspange befestigt der Kieferorthopäde dann nach rund vier bis sechs Wochen mithilfe einer Übertragungsschablone auf den Innenflächen der Zähne. Am Ende werden die Brackets mit einem individuellen Spezialdraht verbunden.
Der Draht wird mit einer computergestützten Software so exakt gebogen, dass die Zahnstellung optimal eingestellt werden kann. Der Erfolg der Zahnbegradigung stellt sich in der Regel nach einem ähnlichen Zeitraum ein wie nach einer Behandlung mit herkömmlichen sichtbaren Spangen.
Da die Zahninnenflächen für den jeweiligen Behandler aber deutlich schwieriger erreichbar sind, ist die Lingualtechnik mit einem erhöhten Aufwand und auch mit erhöhten Kosten verbunden.
Am Ende einer jeden Behandlung steht jedoch immer ein strahlendes Lächeln - quasi als " Visitenkarte" der (neuen) Persönlichkeit.










