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Neues von den Kräuter-Bitterstoffen

06.06.201710:13 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Neues von den Kräuter-Bitterstoffen
Neues von den Kräuter-Bitterstoffen (Foto: styleuneed/fotolia)
Neues von den Kräuter-Bitterstoffen (Foto: styleuneed/fotolia)

(openPR) Der Nutzen von Bitterstoffen als therapeutisches Mittel reicht zurück bis ins alte Ägypten, eine Tradition, die heute mit neuen Zubereitungsmethoden wieder auflebt. Bitterstoffe unterstützen die Verdauung und haben weitere gesundheitliche Funktionen.



Nach einem schweren Essen greift so mancher gern zu einem Magenbitter. Etwa zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden bittere Kräuterextrakte zu beliebten Kräuterlikören und -schnäpsen verarbeitet, die man nach einem „guten“ Essen gern zu sich nahm, um die Verdauung anzuregen. Bittere Kräuterextrakte wurden auch im Rahmen der Naturheilkunde eingesetzt. Sie wirken im Verdauungssystem auf zwei möglichen Wegen: Sie binden sich an Rezeptoren, die den Speichel und Vagustonus (Spannungszustand des Nervus vagus) im Verdauungssystem erhöhen, oder sie regen lokale Rezeptoren an, um die Verdauungssäfte zu fördern. Kräuterextrakte, die starke Bitterstoffe enthalten, wie z.B. aus dem Enzian, regen die Magensäure und andere Verdauungssekrete an. Dagegen beruhigen mildere Bitterstoffe, z.B. ätherische Öle aus Süßorangen, bei Magenverstimmungen. Rezeptoren für den bitteren Geschmack sind jedoch nicht nur im Verdauungssystem, sondern auch in anderen Körperregionen vorhanden. Sie können dort eine Fülle von biologischen Prozessen auslösen, die weit über das Verdauungssystem und den Magen-Darm-Trakt hinausgehen.

Heute weiß man, dass Bitterstoffe z.B. auch die Funktionen von Leber, Galle und Nieren, die Blutzucker-Regulation, das zentrale Nerven- und das Immunsystem sowie die Entgiftung von Schadstoffen (Detoxifikation) im Körper beeinflussen. Neun Kräuter und Pflanzenstoffe haben sich dabei in einer Kombination besonders gut bewährt. Dazu gehören die Bitterstoffe aus Löwenzahn, Mariendistel, Goldrute, Enzian und Klette, hinzu kommen die ätherischen Öle aus Süßorangen, Myrrhe, Wacholder und Gewürznelken.

Neue technologische Entwicklungen ermöglichen heute im Körper einen besseren Transport von bitteren Kräuterextrakten und ätherischen Ölen, so dass sie ihre Ziele schneller und besser erreichen. Ihre Aufnahme in den Körper konnte durch ein liposomales Transportsystem deutlich verbessert werden. Liposomen sind kleine Bläschen, die mit Flüssigkeit gefüllt sind und deren Hülle aus einer Doppelschicht von Lipiden (Fette und fettähnliche Substanzen) besteht. In der Medizin benutzt man Liposomen teilweise zum Transport von Arzneimitteln. Diese innovative Technologie wurde nun auch für die Kombination von bewährten Bitterstoffen und ätherischen Ölen genutzt.

Phosphatidylcholin ist das wichtigste Phospholipid für die Zellmembranen. In der Kombination mit Bitterstoffen verbessert es deren Transport und erleichtert ihre Aufnahme in die Zellen. Phosphatidylcholin hat dazu auch eigene Fähigkeiten, es trägt u.a. zur Reinigung der Zelle von Abfallstoffen und Toxinen bei und unterstützt damit auch die Wirkung der Bitterstoffe.

Quelle
Christopher Shade, Bringing Back Bitters: Transforming an Old Medicine Into a New and Improved Nutraceutical. In: Natural Medicine Journal, Online-Veröffentlichung vom 5.5.2017.

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