(openPR) Wenn Sie mit Ihren beruflichen Ambitionen in die Sackgasse geraten oder vor einer Entscheidung einfach gerne eine alternative Sichtweise auf Ihre Problem- oder Entscheidungslandschaft hätten, sollten Sie sich nach externer Unterstützung umsehen.
Die Schranken für eine derartige Hilfeleistung sind sichtbar niedriger geworden. Wo früher bei der Bestallung externer Coaches noch gemunkelt wurde, dass Frau Y oder Herr X ihren/seinen Laden eben nicht allein auf Vordermann bringen könnten, erscheint heute vielen Unternehmen diese relativ begrenzte Investition gegenüber dem möglichen Burnout einer EntscheidungsträgerIn als das kleinere Übel. Ein Sparringspartner könnte wirklich hilfreich sein. Jemand, dem man seine Geschichte erzählen kann ohne befürchten zu müssen, dass er sie an anderer Stelle in dem Raubtierkäfig namens Firma witzelnd weiterplauscht. Externe Coaches profitieren von der Tatsache, dass es unternehmensintern oft unmöglich ist, nach Rat zu fragen oder sich über Lösungsoptionen mit Kollegen zu unterhalten ohne sich angreifbar zu machen. Intern angestellte Coaches haben bei allen Verschwiegenheits-verpflichtungen einen schweren Stand. Nur in wirklich großen Unternehmen nimmt man ihnen eine neutrale und letztlich nicht der Personalabteilung verpflichtete Haltung ab. Manchmal.
Sitzen sie aber nur ein paar Flure entfernt, gedeiht oft der Zweifel, ob da nicht doch die eine oder andere Bemerkung an die Personaler des Hauses durchgestochen wird. Außerdem haben sie in der Regel keine Feldkenntnis aus anderen Unternehmen oder Branchen. Ideen oder Fragen, ob man dies oder jenes auch ganz anders handhaben könnte, sind für sie also deutlich schwerer handhabbar als für Externe, die Zugang zu unterschiedlichen Unternehmenskulturen haben.
Konfliktbereitschaft und eine gewisse Härte gegen sich selbst werden mittlerweile von fast jeder Führungskraft verlangt. Aber diese Ansprüche wachsen offensichtlich schneller als die Fähigkeit, ihnen Genüge zu tun. Arbeitsunfälle und nachfolgende Fehlzeiten gab es immer. Aber schon seit ein paar Jahren gibt es mehr psychische als physische Ausfälle, die die Krankenstatistik prägen. Mit deutlich verlängerten Fehlzeiten. Die Wunde, die der fallengelassene Hammer im Fußnagelbett hinterlässt, heilt schneller als die seelischen Folgen eines kollegialen Mobbings gegen einen potenziellen Aufsteiger in den oberen Führungskreis. Coaches können einem auch hier zur Seite stehen und gemeinsam mit dem Betroffenen Strategien entwickeln.
Aber an was soll man sich bei der Entscheidung für einen Coach orientieren? Lassen Sie sich nicht davon beeindrucken, wenn die jeweiligen Flyer oder Websites lange Ausbildungswege und einschlägige Methodenkompetenzen nach vorne schieben. Es geht nicht um den Coach, es geht um Sie!
Über Methodenevaluation wird in Fachkreisen heftig gestritten. Und nur weil jemand 12 Zertifikate in Neurolinguistischem Programmieren vorweisen kann, heißt das noch lange nicht, dass er Ihnen wirklich helfen kann. Wenn sie oder er nicht bereit ist, ein kostenfreies Eröffnungsgespräch mit Ihnen zu führen: vergessen Sie´s!
Wenn Sie im Gespräch den Eindruck haben, wenig zu Wort zu kommen und von einer „Kann ich-/ hab ich-/ weiß ich-Kanonade“ beschallt zu werden: vergessen Sie´s!
Wenn Ihr Bauchgefühl krampft und Sie sich im Gespräch unwohl fühlen: vergessen Sie´s!
Sie brauchen jemanden, der sich selbst zurücknimmt, Ihnen und Ihrer Geschichte tatsächlich zuhört (und nachfragt) und den oder die Sie sympathisch finden. Dann gibt es eine gute Chance, dass Sie davon profitieren, mit diesem Coach ein Stück Ihres Weges gemeinsam zu gehen!











