openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Immer ein offenes Ohr für die Patienten

17.05.201714:54 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Immer ein offenes Ohr für die Patienten

(openPR) Immer ein offenes Ohr und ein freundliches Lächeln, nicht nur für die Patienten: Dieter Gierse, Patientenfürsprecher in der Stadtklinik Werdohl, hat seine Tätigkeit um ein weiteres Jahr verlängert. Patienten, die Anregungen oder Probleme haben, können sich jederzeit von ihm unterstützen lassen. Seine Arbeit ist ehrenamtlich, unabhängig und nicht weisungsgebunden - jedes Anliegen wird vertraulich behandelt.

Als Patientenfürsprecher versteht sich Dieter Gierse als unabhängiger Vermittler zwischen Krankenhaus und Patient. Er wird auf Wunsch des Patienten aktiv, auch wenn dieser bereits aus der Klinik entlassen ist. Zu Gierses Aufgaben zählen die Entgegennahme von Beschwerden, Rückfragen im Auftrag des Patienten beim Arzt, beim Pflegepersonal oder bei der Verwaltung. Ebenso nimmt er Wünsche und Verbesserungsvorschläge, aber auch Lob und Anerkennung entgegen und leitet diese weiter. Konflikte können dann zumeist im gemeinsamen Gespräch mit den Beteiligten auf sehr unbürokratische Weise gelöst werden.

Falls vom Patienten gewünscht, arbeitet das Team des Zentralen Beschwerdemanagements auch mit dem Patientenfürsprecher zusammen. Denn eine hohe Qualität in der medizinischen und pflegerischen Behandlung der Patienten - und selbstverständlich die kontinuierliche Verbesserung - hat bei den Märkischen Kliniken eine hohe Priorität. Aus der laufenden Patientenbefragung ergeben sich Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten, die im Rahmen von Qualitätskonferenzen erarbeitet und umgesetzt werden. Das Team des Zentralen Beschwerdemanagements mit Sitz am Klinikum Lüdenscheid steht wie der Patientenfürsprecher bei Anregungen, Beschwerden und Kritik jedem Patienten zur Verfügung.

Der Patientenfürsprecher ist jeweils dienstags von 9.00 bis 10.00 Uhr im 5.OG in Raum 514 in der Stadtklinik persönlich vor Ort und steht für Gespräche gern zur Verfügung. Telefonisch ist Dieter Gierse unter der Telefonnr. 02392 57-202 erreichbar. Für schriftliche Nachrichten steht ein Briefkasten des Patientenfürsprechers in der Eingangshalle der Stadtklinik bereit. Die Leerung des Briefkastens erfolgt wöchentlich.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 951620
 756

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Immer ein offenes Ohr für die Patienten“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Märkische Kliniken GmbH

Bei Stress: Besser Sport treiben als auf der Couch liegen
Bei Stress: Besser Sport treiben als auf der Couch liegen
Nach einem stressigen Tag entspannt auf die Couch fallen oder lieber doch den Kopf beim Sport freibekommen? Silvia Apel, Krankenschwester und langjährige Mitarbeiterin des Patienten-Informations-Zentrums am Klinikum Lüdenscheid, gab am letzten Dienstag zur Veranstaltung der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" eine eindeutige Antwort: Besser einige sportliche Übungen, einen Spaziergang oder das Laufband gegen die Couch eintauschen. Stress sei eine natürliche Reaktion des Körpers, erklärte sie und begann in ihrem Vortrag mit einem Rüc…
Die faszinierende Welt der Bienen
Die faszinierende Welt der Bienen
"Bienen sind die Seele des Sommers", sagte einmal ein Lyriker. "Bienen sind ein Wunder der Natur", sagte Michael Deitenbach, Leiter der Physikalischen Therapie am Klinikum Lüdenscheid und engagierter Hobbyimker am vergangenen Dienstag im Rahmen seines Vortrags der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken". Die Bedeutung der fleißigen Bienen für die tägliche Ernährung für Mensch und Tier, der Aufbau ihres Volkes, ihr Fleiß - ihre "bestechenden" Tugenden standen im Fokus seines lebendigen und interessanten Vortrags. "Jeder von uns kann durch…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Tinnitus: Wie Patienten mit Krankheitsvorstellungen ihr Leben erleichternBild: Tinnitus: Wie Patienten mit Krankheitsvorstellungen ihr Leben erleichtern
Tinnitus: Wie Patienten mit Krankheitsvorstellungen ihr Leben erleichtern
… leiden an einem manifesten Tinnnitus. Eine Sinnkonstituierung kann den Leidensdruck annähernd erträglich machen. Der Beitrag, veröffentlicht in dem aktuellen Reader "Krankheitsvorstellungen von Patienten", geht der Frage nach, wie Betroffene ihre Krankheit in die innere und äußere Lebensgeschichte einbetten. "Viele Patienten bemühen sich, das Ohrgeräusch …
Bild: Stärker und smarter hören mit Knochenleitung: Cochlear präsentiert Soundprozessor Cochlear™ Baha® 5 SuperPowerBild: Stärker und smarter hören mit Knochenleitung: Cochlear präsentiert Soundprozessor Cochlear™ Baha® 5 SuperPower
Stärker und smarter hören mit Knochenleitung: Cochlear präsentiert Soundprozessor Cochlear™ Baha® 5 SuperPower
… mit Knochenleitung* und er ist unglaublich smart: Cochlear™ Baha® 5 SuperPower. Mit der neuen Lösung bietet Cochlear, weltweit führender Experte für Hörimplantate, Patienten mit moderatem bis schwererem gemischtem Hörverlust bestes Hören und Verstehen in alltäglichen Gesprächen. Direkte Anbindungen an das Cochlear Wireless-Zubehör sowie die Funktionalität …
Bild: Bei Schwerhörigkeit und Tinnitus: Ohrstöpsel helfen mehr als teuere HörgeräteBild: Bei Schwerhörigkeit und Tinnitus: Ohrstöpsel helfen mehr als teuere Hörgeräte
Bei Schwerhörigkeit und Tinnitus: Ohrstöpsel helfen mehr als teuere Hörgeräte
… Hörgeräten sei der falsche Weg zur Lösung des Problems. „Wir können keinen Schmerz mit mehr Schmerz austreiben. Wir können keinen Diabetes heilen, indem wir den Patienten mehr Zuckerkonsum verordnen. Ebenso wenig können wir ein durch Lautstärke überfordertes Hörorgan mit noch mehr Lärmüberflutung etwa durch Schall verstärkende Hörgeräte heilen“, so der …
Bild: Cerbomed und das Mercedes-Benz Autohaus Pickel machen sich stark für mehr AutonomieBild: Cerbomed und das Mercedes-Benz Autohaus Pickel machen sich stark für mehr Autonomie
Cerbomed und das Mercedes-Benz Autohaus Pickel machen sich stark für mehr Autonomie
… ein Tabuthema Epilepsie, das ist eine der häufigsten chronischen neurologischen Erkrankungen, eine Krankheit, die von Nervenzellen im Gehirn ausgeht. Zwei Drittel der Epilepsie-Patienten werden meist einige Jahre nach Diagnose wieder anfallsfrei: Die Therapie mit Medikamenten hilft. Doch das restliche Drittel leidet weiterhin unter Krampfanfällen aus …
Über 100.000 Österreicher leiden an Tinnitus-Ohrenpfeifen
Über 100.000 Österreicher leiden an Tinnitus-Ohrenpfeifen
… um die subjektive Wahrnehmung eines Tones. Viele Betroffene fühlen sich dadurch gequält oder bedroht, besonders wenn sie länger andauern. Dass nur bei wenigen Patienten objektivierbare Ursachen für das Leiden wie Gefäßanomalien gefunden werden können, weist nach medizinischen Erkenntnissen darauf hin, dass es sich um eine "Wohlstandserkrankung" handelt. …
Nie mehr Segelohren - Ohrenkorrektur auch noch im Erwachsenenalter sinnvoll
Nie mehr Segelohren - Ohrenkorrektur auch noch im Erwachsenenalter sinnvoll
… des Gesichts. Schmerzen und Narben fallen bei dieser Vorgehensweise sehr gering aus. „Vor dem Eingriff kläre ich in einem ausführlichen Beratungsgespräch individuelle Wünsche der Patienten und spreche etwaige Risiken detailliert an“, erläutert Dr. Dantzer. Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen findet der Eingriff ambulant und entweder unter örtlicher …
Ohren unsichtbar anlegen - Fadentechnik richtet Knorpel ohne Schnitte
Ohren unsichtbar anlegen - Fadentechnik richtet Knorpel ohne Schnitte
… Verhärtungen bilden“, betont Dr. Schumacher einen großen Vorteil der Methode. Gewöhnlich lässt sich der Eingriff ambulant und in örtlicher Betäubung durchführen und Patienten haben währenddessen die Möglichkeit, die Position ihrer Ohrmuschel selbst mitzubestimmen. Insbesondere bei Kindern oder ängstlichen Patienten führen die Fachärzte die Behandlung …
Bild: Hörimplantat anstatt HörgerätBild: Hörimplantat anstatt Hörgerät
Hörimplantat anstatt Hörgerät
… seitdem von der Envoy Medical GmbH in Köln vermarktet. Das System hat gegenüber anderen Produkten dieser Art und gegenüber herkömmlichen Hörgeräten viele Vorteile für den Patienten. Es kann nicht vergessen werden, es ist völlig unsichtbar, weil es vollständig implantiert ist und die Batterielebensdauer beträgt bis zu vier Jahre. Der Verschlußeffekt, …
Bild: Forum „Das Gesunde Ohr“: Vuvuzela-Lärm: Gift für die OhrenBild: Forum „Das Gesunde Ohr“: Vuvuzela-Lärm: Gift für die Ohren
Forum „Das Gesunde Ohr“: Vuvuzela-Lärm: Gift für die Ohren
… Therapiemethoden, vor allem bei ernsthaften Erkrankungen, wie etwa chronischem Tinnitus. So hätten umfassende Studien gezeigt, dass bei chronischen und austherapierten Tinnitus-Patienten etwa durch den Einsatz von therapeutischem Laser (Low-Level-Laser) eine spürbare Verbesserung der Krankheitssituation zu erzielen sei. „Nach den uns vorliegenden Untersuchungen …
Bild: Praxis für klassische Medizin und NaturheilverfahrenBild: Praxis für klassische Medizin und Naturheilverfahren
Praxis für klassische Medizin und Naturheilverfahren
… Organe des Körpers, den gesamten Bewegungsapparat und Steuermechanismen für Krankheiten direkt beeinflussen- und das auf so sanfte Art und Weise- ein echter Gewinn für unsere Patienten." ergänzt der Heilpraktiker. Interessierte Patienten können sich über die Praxishomepage www.praxis-honikel.de noch genauer über die Behandlungsmöglichkeiten informieren.
Sie lesen gerade: Immer ein offenes Ohr für die Patienten