(openPR) Gesundheit ist im Marienhospital Letmathe Herzenssache, davon überzeugten die Mitarbeiter sowie befreundete Einrichtungen und Träger, die zum Gelingen des großen Tages der offenen Tür beigetragen haben. Mehrere hundert Besucher informierten sich in spannenden Kurzvorträgen, besuchten interessante Infostände und machten bei den zahlreichen Aktionen der Kliniken und Abteilungen zu medizinischen Themen mit.
Es war ein kleiner Vorgeschmack auf den bevorstehenden Sommer - kaum jemand hatte wegen schlechter Prognosen mit so angenehmen Wetter gerechnet: Mit dem Sonnenschein stieg auch die gute Laune und die Lust, sich das abwechslungsreiche Bühnenprogramm auf dem Außengelände anzuschauen oder gemütlich bei Gegrilltem, vegetarischen Speisen, einem leckeren Eis, Kaffee oder Kuchen und vielem mehr zu verweilen. Zur offiziellen Eröffnung und Begrüßung der Gäste sprachen Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken, Detlef Seidel, Aufsichtsratsvorsitzender, Landrat Thomas Gemke sowie Thorsten Schick, erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt Iserlohn herzliche Grußworte und beleuchteten die Geschichte des Marienhospitals.
Im und ums Marienhospital ging es anschließend gleich los mit einem vollen Programm: Hier konnte man selbst zum Operateur werden und die so genannte Schlüssellochchirurgie ausprobieren - allerdings waren es lediglich Gummibärchen, die sich einer OP unterzogen. Weiterhin ließen Besucher die Funktion ihrer Schilddrüse per Ultraschall überprüfen oder lernten die Reanimation kennen. Großes Interesse gab es auch beim Gesundheitscheck, wo man Blutdruck, - Cholesterin- und Blutzuckerwerte messen lassen konnte. Andere nahmen die Möglichkeit wahr, eine Dialyse- und Intensiveinheit genauer unter die Lupe zu nehmen oder sich über die Palliativmedizin zu informieren. Auch die überregional bekannte Schmerztherapie stellte ihre Therapieverfahren vor. Eine kleine Ruhepause legten viele bei einer entspannenden Handmassage mit wohlriechenden Ölen oder einem Hand-Paraffinbad ein. Auch die Teddybär-Klinik hatte ihre Pforten geöffnet. Behutsam wurden hier Pflaster und Verbände bei verstauchten und gebrochenen Gliedmaßen der Kuscheltiere angelegt. Einer der Anziehungspunkte war auch der Alterssimulationsanzug: Jeder, der ihn überstreifte, machte eindrucksvolle Erfahrungen mit dem biologischen Alterungsprozess und den damit verbundenen Besonderheiten des Alters. Außerdem wurden interessante Stände rund um die Themen Wundmanagement oder Hygiene angeboten. Auch die Grünen Damen und die Krankenhausseelsorge waren mit von der Partie.
Ein besonderes Highlight: Die Living-Characters, die sich mit ihren lustigen Kostümen zum Knuddeln unters Volk mischten. Gäste allen Alters, aber vor allem die Kleinsten waren fasziniert von den Tieren in Menschengröße und ließen keine Gelegenheit aus, sich mit ihnen fotografieren oder umarmen zu lassen.
Auf der so genannten "Blaulichtmeile" präsentierten sich die Feuerwehr mit Leiterwagen und anderen auch historischen Fahrzeugen, die Polizei, Johanniter und viele mehr. Darbietungen verschiedener Sportvereine, Tanz- und Musikgruppen sowie eine Konzertband rundeten das vielseitige Rahmenprogramm ab.
Auch für die kleinen Gäste gab es viele tolle Aktionen. Von Kreativangeboten über ein Karussell bis hin zu Kinderschminken und Hüpfburgen - das sorgte für Bewegung und strahlende Augen der Kleinen. Stolz waren viele Kinder über ihr "Bagger-Diplom": Bei ersten Baggerversuchen mit einem echten "Mini-Bagger" war viel Feinmotorik gefragt. Denn Gefäße wurden hier per Baggerschaufel mit Sand gefüllt.













