(openPR) Für berufliche Kontakte in die USA sind besondere Kenntnisse über Kultur und Wirtschaft unerlässlich. Global Cultures schärft durch Workshops die interkulturelle Kompetenz von Geschäftspersonen. In Inhouse-Seminaren sowie offenen Trainings lernen die Teilnehmer, wie sie mit US-amerikanischen Handelspartnern sicher verhandeln, auf internationalen Messen auftreten oder Konfliktsituationen bewältigen.
Mit Global Cultures zum Experten für Wirtschaft und Kultur der USA
Global Cultures setzt bei der Schulung der Seminarteilnehmer auf Wissen aus erster Hand. So stammen die Coaches entweder selbst aus den USA oder sie haben für einen langen Zeitraum dort gelebt und gearbeitet.
Ob im Management oder in Führungspositionen, jeder Coach bringt ein Maximum an beruflicher Erfahrung mit, welche das landeskundliche Wissen und den vertrauten Umgang mit der Kultur ergänzt. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass nicht nur die interkulturelle Kompetenz optimal unterstützt wird, sondern auch ein breites Fachwissen über die Unternehmenspraxis in den Staaten wird vermittelt.
Die eigene und die fremde Kultur der USA verstehen
Bei der Vermittlung der Seminarinhalte setzt Global Cultures auf ein einfaches Konzept: Drei Ebenen gliedern die Herangehensweise an interkulturelle Beziehungen. Getreu dem systemischen Ansatz „Kultur – Person – Unternehmen“ erlernen die Teilnehmer zunächst die Eigenheiten der US-amerikanischen Kultur. Anschließend werden auf der individuellen Ebene die eigenen Verhaltensweisen beleuchtet. Von organisatorischer Natur hingegen ist die dritte Ebene: Hierbei geht es um Unternehmensstrukturen und Wege der Kommunikation im US-amerikanischen Business-Bereich.
Die von Global Cultures angebotenen Coachings verschaffen den Teilnehmern klare Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Um die frisch erlangten Fähigkeiten auf allen drei Ebenen zu stärken, beinhalten die Seminare Praxisübungen und spielerische Einheiten mit verteilten Rollen sowie Videomaterial zur Veranschaulichung.









