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Selbstständigkeit und Familie - geht das?

19.04.201709:35 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Selbstständigkeit und Familie - geht das?
Selbstständigkeit ist für viele Frauen ein Traum
Selbstständigkeit ist für viele Frauen ein Traum

(openPR) Viele junge Mütter denken gar nicht erst darüber nach, in die Selbstständigkeit zu gehen. Schließlich wissen sie, wie viel Aufmerksamkeit und Zeit Kinder brauchen, und sie schrecken davor zurück, zwei so derartig große Projekte wie eine Familienerweiterung und ein eigenes Unternehmen gleichzeitig anzugehen. Nicht so Thea Weiland: Die junge Frau gründete mit Freunden ein Startup und bekam Zwillinge. Im Interview mit Fempreneur.de spricht sie darüber, wie sie es geschafft hat. Beteiligt am Erfolg war, kaum überraschend, eine Granny!



Viel Zeit, viel Aufmerksamkeit

Der Schritt in die Selbstständigkeit fällt vielen Menschen nicht leicht: So viel kann schiefgehen, und was, wenn man zu viel riskiert und alles verliert? Was, wenn man wieder ganz von vorne beginnen muss, vielleicht noch mit finanziellen Belastungen? Man muss schon der Typ dafür sein, muss den Drang haben, etwas Eigenes zu machen, wofür man brennen kann. Man muss überzeugt sein, es zu schaffen, und man muss alles dafür geben wollen. Hinzu kommt die sorgfältige Vorbereitung, vor allem auch in Form einer Marktanalyse und einer finanziellen Planung.

Selbstständigkeit mit Netz und doppeltem Boden

Thea hat Glück, dass ihr Mann sie in allem unterstützt. Er ist einer ihrer Mitgründer, und sie kümmern sich gemeinsam um ihre Kinder und um das Unternehmen. Und doch hätte alles nicht so funktioniert, wie es der Fall war, wenn zu Beginn die Granny nicht geholfen hätte. Sie war es, die bei den beiden Kindern eingesprungen ist, sodass die junge Mutter Zeit hatte, in Teilzeit weiter zu arbeiten und eine Lösung zu suchen, die ihr die Kombination aus Selbstständigkeit und Familie erlauben würde. Ein Paradebeispiel! Denn oft läuft es anders.

Wenn die Selbstständigkeit ein Traum bleibt

Es gibt Menschen, die sind in einem Angestelltenverhältnis glücklich und fühlen sich pudelwohl. Es gibt aber auch diejenigen, die eine Idee haben – eine hartnäckige Idee, die sie nicht loslässt. Sie verspüren oft den Wunsch, etwas ganz Eigenes zu kreieren, selbst etwas auf die Beine zu stellen. Doch weil man so etwas knallhart kalkulieren und viel Zeit, Geld und Energie darauf verwenden muss, bis es schlüpft und flügge wird, verabschieden sich vor allem Eltern oftmals schweren Herzens von dieser Idee. Natürlich sind Kinder ein andauernder Quell der Freunde, doch irgendwo tief drinnen nagt doch der Gedanke “Hätte ich doch nur die Möglichkeit gehabt…”, und das tut immer ein bisschen weh.

Hilfe annehmen, wo sie sich bietet

Wer sowohl die Selbstständigkeit als auch Kinder möchte, darf nicht zimperlich sein, wenn es um Hilfsangebote geht. Man hat ständig zu wenig Zeit, von daher sollte man zugreifen, wenn sich eine verlässliche Person anbietet, die bei der Kinderbetreuung helfen möchte. Das Schöne an einer Granny ist nicht nur, dass da jemand ist, der Erfahrung, Humor und Weisheit mitbringt – nein, viel schöner ist, dass es sich nicht um eine Angestellte handelt, um jemanden, der für Lohn arbeitet. Der Granny geht es um das Zusammensein mit den Kindern, um eine verantwortungsvolle Aufgabe und um einen Alltag, der lebhafter ist als bisher.

Ein Gewinn für beide Seiten

Während junge Eltern sich ihre Selbstständigkeit aufbauen, kann die Granny ihren reichen Erfahrungsschatz neu anwenden und die Welt durch die Augen ihrer Schützlinge neu entdecken. Sie kann die Lieder, die Spiele, die Geschichten von früher wieder benutzen, kann sich neue Unterhaltungsmethoden überlegen, darf wieder lehren, spielen, trösten, kuscheln. Und gleichzeitig weiß sie auch noch, dass sie den jungen Eltern einen Dienst leistet, der mit Geld nicht zu bezahlen wäre – ganz sicher aber mit einem Platz im Herzen der kleinen ihr Anvertrauten.

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