(openPR) „Den Tod gibt es nicht!“ - Vertraut verwirrend
Wer schüttelt nicht den Kopf, fragt sich unter Umständen noch „Schön, nur was nützt mir das jetzt?“, wenn er hört: „Den Tod gibt es nicht!“.
Eine Aussage, die am Verstand dessen zweifeln lässt, der sie auszusprechen wagt. Rüttelt dieser Satz doch an der Selbstverständlichkeit der Menschen, ist er doch so leicht ad absurdum zu führen. „Seh sich doch einer nur Syrien an! Meinen Vater! Meine Frau! Die Soldaten im Zweiten Weltkrieg!“ Tod gibt es nicht? Was? Schöner Blödsinn!
http://www.12worte.de sagt:
DEN TOD GIBT ES NICHT!
Das ist eine von jenen transzendierten Aussagen, die man von den besonders heiligen Männer der großen Religionen erwartet, ohnehin abgehoben und damit für das wirkliche Leben uninteressant. In dieser als theoretisch betrachteten Aussage, liegt letztlich das Heilsversprechen dieser philosophischen Strömungen. Nicht zuletzt wird das im Christentum mit der Kreuzigungsszene sehr dramatisch deutlich gemacht. Jesus, Mohammed und Buddha waren Erleuchtete, die versucht haben, den Menschen die so einfache Wahrheit begrifflich zu machen. Doch auch sie scheiterten an der Tatsache, dass ein Versuch, diese letzte Lösung, die alles andere tatsächlich auflöst, zu erklären, mehr oder weniger sinnlos ist. Auf den Mond kann man nur mit dem Zeigefinger deuten. Die Wahrheit kann nicht wahrgenommen werden, lediglich erkannt. So haben also die alten Schriften, die Bibel, der Koran, die Schriften Buddhas oder die des Hinduismus alle eines gemeinsam: Sie versuchen die Erleuchtung zu transportieren, die ihre Stifter einmal erfahren haben, aus der heraus, sie dieses Wissen weitergeben wollten.
Der Dualismus - die Einteilung in zwei Seiten, in Gut und Böse, in Schön und Hässlich, in Krieg und Frieden, in Leben und Tod, - hat das, was noch übrig geblieben ist, von der Idee, als versucht wurde, sie in Worte zu packen, zu Vollkommenheit verschleiert. Doch es existiert ein logischer, vernünftiger Weg die Augen geöffnet zu bekommen, aus einem Schlaf zu erwachen, die Dinge nicht in sich anders zu betrachten, - das wäre sinnlos, eine Form kann sich immer ändern, sondern vielmehr ihre Quelle zu ergründen.
Ein Fitzelchen erkannt und los gerannt
Eine winzige Kleinigkeit, einen Hauch von dem was hier angesprochen ist, den haben auch die ungezählten Livecoaches, Motivationstrainer, Lebensberater, teilweise sogar die Geistlichen der diversen Kirchen begriffen. Doch wurde dieser Weg, der sich da bis zu einem gewissen Grad auch in wissenschaftlicher Weise belegen lässt, zumindest am Beginn, nicht weiter gedacht. Missbraucht. Und zwar, wie könnte es anders sein, im Sinne des Konsums. Ungezählte Bücher versuchen dem Thema nahe zu kommen, kaum eines schafft es, mehr als einen zarten Tick des Ursprungs zu vermitteln, doch alle sind schon hiermit absolut erfolgreich.
Doch sie springen alle mit ihren Aussagen in diese Konsumwelt hinein, lassen sich ab einem bestimmten Punkt von der Egogesellschaft und ihrem Denken überwältigen, hinters Licht führen, lenken dann in die vollkommen falsche Richtung. Interessant und ganz offensichtlich ist, dass die AutorennInen, zumindest zum Teil, durchaus in gutem Glauben handeln. Sie finden sich zumeist in der östlichen Religionstradition angesiedelt, die dem Quellgedanken erstaunlicherweise am Nächsten kommt. Das mag an einer anderen Mentalität der Bevölkerung liegen oder dem wissenschaftlich-technischem Vorwärtsdenken des Westens. Jedenfalls sind ostwärts gewandte Riten und Erklärungsmodelle absolut „in“. Will heißen, es lässt sich damit Geld machen.
12 Worte hin zur Freude
Der Text „12Worte hin zur Freude“, der über die Webseite http://www.12worte.de zu bekommen ist, - er liegt als Textbuch für 2,90 € und als dreistündiges Hörbuch für 4,20 €, vom Autoren Thom Delißen eingelesen, sowie in englischer Übersetzung als Text vor – geht ebenfalls an dieses Thema heran. Doch mit anderer Methodik. Es gibt in der in der deutschen Sprache etliche Worte, die etwas ganz Besonderes sind. Das liegt selbstverständlich in dem, was sie bedeuten. Was sie verdeutlichen können, ist schlicht extraordinär. Diese Wörter besitzen keine negative Energie. Wörter sind von Natur aus interpretierbar, dehnbar, formbar, immer im Zusammenhang zu sehen. Nicht diese Wörter, wenn man sie in ihrem Urgrund verinnerlicht. Sie sind grundsätzlich und durch und durch positiv. Wie man sie auch dreht und wendet. Doch ist es von eminenter Bedeutung, sie bereits vom Ansatz her richtig zu sehen. Das ist nicht weiter schwer.
Diese Wörter können tatsächlich der Weg zu einem neuen Bewusstsein sein, einer vollkommen neue Sicht der Dinge. Würde jeder Mensch diese Worte in ihrer wahren, tiefen, aus der Quelle stammenden Bedeutung verstehen, wären alle Probleme dieser Welt gelöst. Würde jeder Mensch mit diesen Worten leben, vielmehr diese Worte leben, hätten wir den Frieden des Schöpfers auf Erden. Und es wäre doch so einfach.
Die Bedeutung dieser Wörter ist in der Welt des Egos, unseres Denkens also, eine andere. Sie werden diese Wörter mit Ihrem Weltenwissen bis zur Unkenntlichkeit verkleinern, Sie werden sie zerschneiden, fragmentieren. Sehen Sie aber stattdessen an, ohne zu werten, ohne ihnen einen definierte Bedeutung zuzuteilen. Das Ego hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Wörter mit gänzlich falschen Attributen zu belegen, die lediglich Verwirrung stiften. Es ist aber nicht in der Lage, diesen Begriffen in ihrer Wirklichkeit zu widerstehen. Denn sie sind durchwegs positiv, sie sind von einem Licht erfüllt, welches, erfährt man ihre tatsächliche Tiefe, das Ego sich auflösen lässt. Es wird zu dem Nichts, das es immer war, weil die wirkliche Tiefe der Worte jede Illusion des Ego hinweg spült.
12 Worte hin zur Freude versucht den Weg zu zeigen. Mithilfe der Wörter, die hier angesprochen werden, Vertrauen und Liebe sind nur zwei davon, ist es möglich Türen zu öffnen, die sich nicht mehr schließen werden.
Zum Hörbuch:
https://www.brokat.shop/de/Hoerbuch/12-Worte-hin-zur-Freude-Hoerbuch-von-Thom-Delissen.html?XTCsid=tnotsstehobaog5rgqnu0a58b6













