(openPR) 1965 begann die Produktion eines der legendärsten Fahrzeuge "Made in Austria". Der "680er" erblickte das Licht der Welt. Vorallem bei den österreichischen Feuerwehren (bis 1972) fand der Lastkraftwagen seine Verwendung und wurde so quasi zum Standardfahrzeug. Die militär Version wurde bis 1980 produziert - wo auch heute noch Fahrzeuge im Bestand des Österreichischen Bundesheeres sind. Bei den Feuerwehren wurde der 680er als Rüstwagen (FF Vösendorf, NÖ), als Schlauchwagen (BF Salzburg) oder aber wie bei den Feuerwehren Gloggnitz-Stadt, Köttlach und Schlöglmühl als Tanklöschfahrzeug 2000 Allrad eingesetzt (2000 steht für das Ladevolumen von 2000 Liter Löschwasser). Die Berufsfeuerwehren Klagenfurt und Linz setzten ebenfalls auf dieses Fahrzeug. In Gloggnitz konnte man als eine der ersten Feuerwehren des Bezirkes 1967 ein Tanklöschfahrzeug Marke Steyr 680 neu anschaffen. Zum damaligen Zeitpunkt das Einsatzfahrzeug sowohl für den Brand- als auch den technischen Einsatz. Bei den Feuerwehren Köttlach und Schlöglmühl haben beide Fahrzeuge bereits bei anderen Feuerwehren ihren Dienst versehen - nicht jedoch an Einsatzkraft verloren. Auch hier ein zuverlässiges Arbeitsgerät.
Technische Daten:
Beladung: standardmäßig die eines Tanklöschfahrzeuges, C- und
B-Druckschläuche, Strahlrohre, Saugschläuche, Hochdruck-Schnellangriffseinrichtung, die Tanks von Schlöglmühl und Köttlach besitzen zusätzlich ein Notstromaggregat und Beleuchtungsmaterialien.
Als Pumpe dient eine Kreiselpumpe Marke Rosenbauer (wie auch der Aufbau) bei einer Leistung von 1.250 Liter/min bei 10bar und 250-300 Liter/min bei 40bar. Die am Foto abgebildeten Fahrzeuge haben jeweils eine 5to-Seilwinde. Der Tank von Gloggnitz wird meist zu Waldbrandeinsätzen eingesetzt und ist das dritte Fahrzeug im Löschzug. Das Fahrzeug aus Köttlach wurde und das in Schlöglmühl wird durch ein neues Fahrzeug ersetzt.












