(openPR) Die christlichen Gewerkschaften im Lande Bremen lehnen den von der Sparkasse Bremen
geplanten Umzug von der Innenstadt an die Universitätsallee ab. Sie fordern Senat und Bürgerschaft auf, den Umzug mit allen Mitteln zu verhindern.
Peter Rudolph, CGB-Landesvorsitzender: „Der Technologiepark Bremen“ wurde Ende der 1980er-Jahre zur Ansiedlung von Hightechunternehmen und Forschungsinstituten geschaffen. Er hat sich seither erfolgreich entwickelt und ist heute u.a. Sitz renommierter Wissenschaftseinrichtungen wie dem ZARM-Institut mit seinem markanten Fallturm, dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und dem Max-Planck-Institut für Marine-Mikrobiologie (MPI-MM) sowie von Hoch-Technologieunternehmen wie OHB und Siemens. Es wäre unverantwortlich, die letzten verbliebenen Freiflächen des Technologieparks an die nächstbesten Interessenten zu verscherbeln anstatt sie für die Ansiedlung weiterer forschungsintensiver Betriebe und Forschungseinrichtungen zu reservieren. Die Sparkasse ist als regionaler Finanzdienstleister weder auf besondere Nähe zu Universität und Hochschulinstituten noch zu Hightechunternehmen angewiesen. Sie sollte in der Lage sein, für ihre neue, verkleinerte Verwaltungszentrale auch an anderer Stelle der Stadt ein repräsentatives Grundstück zu finden.“











