(openPR) • 500 deutsche Unternehmen zur Einschätzung des Erfolgs der eigenen digitalen Transformation befragt
• Nur acht Prozent der Firmen bewerten ihre digitale Transformation als gut obwohl 72% über eine Digitalstrategie verfügen
• Eine agile und schnelle Exekution der Digitalstrategie ist mit Abstand der wichtigste Treiber
• Ergebnisse der Studie zeigen, dass starre Strategien und Heldentum im Management einen erfolgreichen Wandel im Unternehmen behindern
München, 28. März 2017. Der Erfolg von Unternehmen bei der digitalen Transformation hängt zu 50 Prozent von der schnellen Exekution ab. Das hat eine Studie unter 500 deutschen Unternehmen der Digital-Beratung Bloom Partners in Zusammenarbeit mit dem IMM der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität LMU geben. Das erschreckende Resultat dabei: nur acht Prozent der deutschen Unternehmen bewerten ihre digitale Transformation als gut.
Zwar besitzen 72% aller befragten Firmen laut Bloom Partners eine digitale Strategie, aber es hapert massiv in der an der Umsetzung. Bloom CEO Dr. Markus Pfeiffer: „Die drei digitalen Schlüsselfaktoren sind eine agile Umsetzung, die Anwendung agiler Führungsprinzipien und agile Organisationsstrukturen.“ Um bei der digitalen Transformation erfolgreich festgefahrene Unternehmensstrukturen umzustellen, brauche es allen voran fähige Führungskräfte, die sich nicht selbst als Helden der Digitalisierung hervortun. Pfeiffer: „Hero Leadership, zu langsame Entscheidungen und das Beharren auf gewohnten, jedoch ineffizienten und langsamen Innovationsprozessen behindere Unternehmen jeder Größe beim digitalen Wandel.“
Die Auswertung der Studie bietet klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen, wie sie die eigene digitale Transformation im Betrieb erfolgreich meistern können und auch gegenüber konkurrierenden Jungfirmen die Nase vorn behalten.
Link zur Studie: www.digital-agility.de





