(openPR) Gerade während langer Konferenzen sind Pausen unabdingbar. Pausen, in denen sich die Teilnehmer bestenfalls bewegen sollten. Viele Seminarleiter unterbrechen daher ihre Schulungen, indem sie die Teilnehmer zu sportlichen Übungen animieren.
Warum nicht gleich das komplette Seminar in Bewegung anbieten, fragte sich Gedächtnistrainer Jens Seiler und arbeitete sein neues Modul »Walk & Learn: Lernen in Bewegung« aus.
http://www.jens-der-denker.de/lernen-in-bewegung/
Gesunde und weiterführende Unterbrechung eines Konferenztages
Die Vorteile dieser Herangehensweise an ein Seminar liegen auf der Hand. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Lernen in Bewegung nachhaltiger ist. Auch ist das Lernen wesentlich entspannter als in sitzender Haltung.
Gerade beim Gedächtnistraining bietet sich das Lernen in freier Natur an. Die Basis der Gedächtnistechniken besteht in erster Linie aus dem Lernen zahlreicher Routen, an denen später die zu merkenden Informationen abgelegt werden. Wo findet man mehr Routen als in der freien Natur oder in einer Stadt?
Die Teilnehmer bauen sich somit während des Seminars ihre ersten Routen auf. Somit ist ein unmittelbarer Praxistransfer des Stoffes gewährleistet.
Noch interessanter wird »Walk & Learn«, wenn es um das Einprägen von Namen und Gesichtern geht. Müssen im Seminarraum noch Fotos herhalten, laufen nunmehr den Teilnehmern die Beispiele buchstäblich über den Weg. Authentischer kann man das Namenmerken kaum erlernen.
Buchen Sie Gedächtnistrainer Jens Seiler - http://www.jens-der-denker.de/ueber-mich/ - zu einem Spaziergang in Ihrem Umfeld, in freier Natur, durch ein Museum oder, oder, oder ... Schulen Sie Ihre Mitarbeiter auf gesunde Weise.












