(openPR) Die digitalen Herausforderungen für die Chemie-Arbeitgeber
Schneller, einfacher und komplexer zugleich – die Digitalisierung bestimmt wie kaum eine andere Entwicklung die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Das Tempo der digitalen Transformation ist atemberaubend und faszinierend zugleich. Die Chemie-Arbeitgeber diskutieren im Rahmen des Buchprojektes „Chemie digital – Arbeitswelt 4.0“ die Chancen der Digitalisierung und ihre Risiken mit führenden Repräsentanten aus Politik, Unternehmen, Gewerkschaften und Wissenschaft. Ein Buch für alle, die an dem Einfluss der Digitalisierung auf das Arbeitsleben in der Chemie-Branche interessiert sind und dabei mehr als die eine Sichtweise erwarten.
Die Herausgeberin
Margret Suckale ist Mitglied des Vorstands der BASF SE, wurde 1956 in Hamburg geboren. Die Juristin arbeitete zunächst für Mobil Oil in Hamburg, Kopenhagen, London und Wien. Anschließend wechselte sie zur Deutschen Bahn, wo sie zuletzt als Vorstand Personal und Dienstleistungen tätig war. Im Vorstand der BASF verantwortet Suckale seit 2011 die Bereiche Engineering & Maintenance, Environment, Health & Safety, European Site & Verbund Management sowie Human Resources, ferner ist sie Arbeitsdirektorin der BASF SE und Standortleiterin für das Werk Ludwigshafen. Seit 2013 ist Margret Suckale Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) und Vizepräsidentin der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).
Weitere Informationen zum Buch wie die vollständige Pressemitteilung mit Inhaltsverzeichnis können Sie unter folgendem Link abrufen:
http://www.fazbuch.de/presse





