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Engineering Change Management in verteilten Produktions- und Entwicklungsprozessen

20.07.200615:34 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die zunehmende Verteilung von Produktions- und Entwicklungsprozessen über mehrere Unternehmen stellt in der Fertigung immer höhere Anforderungen an die Kommunikation zwischen den Beteiligten. Die steigende Variantenvielfalt und die immer kürzeren Entwicklungszeiten in der Automobilbranche bedingen eine zunehmend stärkere Vernetzung der Unternehmen. Als Folge betreffen Änderungen am Produkt nicht nur ein einziges Unternehmen, sondern unter Umständen eine ganze Reihe von Unternehmen, die am Produktions- und Entwicklungsprozess beteiligt sind. Deshalb besteht hier Bedarf, das Änderungsmanagement der betroffenen Firmen zu vereinheitlichen.


Auf der Basis einer herstellerübergreifenden Norm hat die in-integrierte informationssysteme GmbH (kurz: in-GmbH) jetzt eine portalfähige Lösung entwickelt, die in allen Unternehmen zum Einsatz kommen kann. Das weblet ECM Client übernimmt in einem Portal die Funktion einer zentralen Schnittstelle für das Änderungsmanagement zwischen Herstellern und Lieferanten. ECM steht dabei für "Engineering Change Management".

Anwendungsbereich

Bei der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen gibt es noch große Optimierungspotenziale. Nicht umsonst entstehen derzeit bei allen großen Anbietern Lieferantenportale, die eine engere Kommunikation ermöglichen. ECM ist derzeit noch auf die Automobilbranche beschränkt, denn hier ist die Vernetzung von Herstellern und Zulieferern am stärksten ausgeprägt. Doch ECM wird nicht lange auf die Autoindustrie beschränkt bleiben. Denn die Anforderungen, die zur Entwicklung von ECM im Automotive-Bereich und zum weblet ECM Client geführt haben, werden schon in naher Zukunft viele ähnliche Projekte in weiteren Branchen initiieren.

ECM-Prozess - Das weblet ECM Client in der Automobil-Industrie

Die Betrachtung des „Engineering Change Management"-Prozesses (Prozess des Änderungsmanagements) wird bei Berücksichtigung von mehreren Automobilherstellern, welche von verschiedenen Komponentenzulieferern bedient werden, noch komplexer.
Neue Fahrzeuge entstehen heute nicht mehr als komplett eigenständige Entwicklungen. Ein Hersteller entwickelt – meist in enger Kooperation mit spezialisierten Zulieferern – Komponenten wie Bodengruppen, Motoren, Getriebe und Achsen, kombiniert diese im Rahmen seiner Modellpalette mit einem neuen Design zu einem oder mehreren Grundmodellen und leitet daraus nach aktuellen Kundenwünschen Varianten ab. Auch Zulieferer entwickeln nicht alle Bauteile individuell, viele Produkte werden von mehreren Herstellern gleichzeitig bezogen.

Einbindung des ECM Clients

Durch vorkonfigurierte Komponenten wie ECM-Prozessbeschreibungen, weite Teile der Lieferantenvereinbarungen, Schnittstellen oder Kommunikationstools lässt sich das weblet ECM Client schnell und kostengünstig in ein bestehendes Portal integrieren. Die Anpassung des ‚Look and Feel’ an das Corporate Design ist einfach und schnell möglich. Die Anpassungen an die verschiedenen Zulieferer auf Herstellerseite beziehungsweise an die unterschiedlichen Hersteller auf Zuliefererseite erfolgt durch Scripts, wobei nach der ersten Einrichtung nur noch geringfügige Anpassungen an weitere Partner notwendig sind. Durch die Auslegung als Thin-Client ist der Rollout des ECM-Clients sehr einfach: Jeder berechtigte Anwender mit Zugang zum Portal benötigt lediglich einen Standard-Browser.

Link:

in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH):
http://www.in-gmbh.de

Glossar:

ECM = "Engineering Change Management" (Änderungsmanagement)

(Text „Engineering Change Management in verteilten Produktionss- und Entwicklungsprozessen“): 3.329 Zeichen (inkl. Leerzeichen))

Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten

Ansprechpartner für die Presse:
Frau Silke Heiligenmann,
in-integrierte informationssysteme GmbH,
Am Seerhein 8, D-78467 Konstanz,
Tel: +49 (0)75 31/81 45-20, Fax: +49 (0)75 31/81 45-81,
E-Mail: E-Mail

in-integrierte informationssysteme GmbH

Seit 1989 ist die in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH) als unabhängiges Systemhaus am Markt aktiv. Im Stammsitz in Konstanz und der Niederlassung in Stuttgart(Böblingen) beschäftigt das Unternehmen rund 60 Mitarbeiter.
Der Kundenstamm der in-GmbH erstreckt sich vom mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Unter anderen vertrauen Unternehmen wie die DaimlerChrysler AG, die Audi AG, die Siemens AG oder die ALTANA Pharma AG der Fachkompetenz der in-GmbH.
Produkte und Services
Das Leistungsspektrum des Unternehmens teilt sich in die Produktlinien sphinx Product-Line und weblet Product-Line sowie in ein durchgängiges Service-Portfolio von der Prozessoptimierung in Unternehmen bis zur fertigen IT-Lösung.
Die sphinx Product-Line ist als Visualisierungs-Lösung seit über 15 Jahren erfolgreich auf dem Markt. Seitdem wird sie kontinuierlich weiterentwickelt. Nach dem Prinzip „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ unterstützt sie die Visualisierung von Systemen und Prozessen in Unternehmen. Plattformunabhängig und webbasiert erlaubt die sphinx Product-Line auch auf Standard-Browsern die Visualisierung komplexer Vorgänge in Echtzeit.
Anwendungsbereiche sind zum Beispiel webbasierte Managementleitstände, die grafische Überwachung von Prozessen oder das Real-Time Business-Prozess-Monitoring.
Die weblet Product-Line ist ein modulares Baukastensystem für prozessunterstützende Portale – so genannte „Fachportale“. Sie bietet hierzu Module um Fachprozesse in Unternehmen optimal zu unterstützen. Der Vorteil ist dabei ein geringer Administrationsaufwand durch die zentrale Verwaltung rollenbasierter Nutzungsrechte.
Einsatzgebiete sind zum Beispiel die Optimierung der weltweiten Zusammenarbeit von Unternehmen bei der Entwicklung und Fertigung von Produkten.
Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten

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Website in-GmbH: http://www.in-gmbh.de

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