(openPR) Das Design einer Website hat großen Einfluss auf den Nutzer. Die folgenden fünf Empfehlungen sollen dabei helfen, das Engagement auf Ihrer Seite zu verstärken. Seitenbetreiber sollten vor allem auf das Design achten, wenn ihnen daran gelegen ist, das Engagement auf ihrer Website zu verstärken, denn die psychologischen Effekte sind messbar und lassen sich daher auch optimieren.
Man sagt, dass visuelle Eindrücke unterbewusst innerhalb von 90 Sekunden bewertet werden und dass sich bis zu 90 Prozent dieser Bewertungen auf Farben beziehen. Die Wichtigkeit von Farben für ein Design kann also gar nicht bestritten werden. Sie sind entscheidend für den wichtigen ersten Eindruck und sind in der Lage, ganz verschiedene Gefühle zu vermitteln. (Sehen Sie dazu vertiefend auch unseren Artikel über Farbpsychologie.)
Auch der Wiedererkennungswert von Unternehmen ist eng mit der Farbgebung verbunden. Trotzdem kann man nicht sagen, dass es DIE Farbe schlechthin gibt, die positive unterbewusste Bewertungen verspricht. Für einen dauerhaften Eindruck allerdings muss eine einmal gewählte Farbe oder Farbkombination durchgängig beibehalten werden. Die gebräuchlichsten Farbschemata können benannt werden.
Um sicherzustellen, dass eine Website benutzerfreundlich ist, sollten symmetrische Formen genutzt werden, denn das macht Inhalte verständlich. Aber eine punktuell und gezielt eingebaute Asymmetrie ist ein unfehlbarer Blickfang für jeden Nutzer. Das kann man sich zu Nutze machen, wenn man besonders wichtige Elemente gezielt hervorheben möchte. Dadurch werden möglicherweise auch ganz spontane Reaktionen der Besucher herausgefordert.
Passendes Design provoziert spontane Reaktionen
Nutzer finden Websites optisch ansprechend, daher sind die auf diese Weise ausgelösten Gefühle bedeutsam. Daher ist für die spontanen Reaktionen von Nutzern ein gut abgestimmtes Design von entscheidender Bedeutung. Ein Unternehmen sollte die Besucher seiner Website und deren Wünsche mit Hilfe eines gut durchdachten Grafikdesign Dresden aus aufeinander abgestimmte Schrifttypen, Formen und Farben ansprechen.
Ein positives Beispiel ist etwa Airbnb.com mit seinem schlichten Schriftzug und seiner schlichten Form. Diese Kombination nimmt den Nutzer in Verbindung mit nur wenigen Worten für sich ein. Wenn ein Designer mutig ist, hat er immer auch die Möglichkeit, mittels außergewöhnlicher Features – auffälliger Buttons beispielsweise – spontane Reaktionen hervorzurufen.
Gefühle und Intuition sind wichtig für das Webdesign, aber darüber darf die Benutzerfreundlichkeit niemals vergessen werden. Besonders für die Verringerung von Bounce Rates ist es wichtig, dem Nutzer eingeschränkte Auswahlmöglichkeiten anzubieten. Nach Hick’s Law wird schneller reagiert und so letztlich auch das Engagement auf einer Website gefördert, wenn es weniger Optionen abzuwägen gilt. Daher sollten clickbare Seitenelemente übersichtlich und gestaffelt angeordnet werden, damit das Design gleichzeitig einfach und zielführend ist.
Durch Design Bindungen zum Nutzer aufbauen
Um einen Nutzer an eine Website zu binden, gibt es sehr viele Mittel und Wege. Zwangsläufig ist das Design wichtig in diesem Zusammenhang. Um ein Design zu schaffen, dass die Nutzer tatsächlich anspricht, kann man auch eine Umfrage durchführen oder, wie auf dem Bewertungsportal Yelp, ein Test in einer Gruppe. Um die Bindung zu optimieren ist Storytelling ein weiteres probates Mittel, welches das Unternehmen zunächst hinter einer an den Interessen der Nutzer orientierten Geschichte verbirgt. Schon in früheren Artikeln haben wir auf Tips zur Gestaltung eines die Nutzerfreundlichkeit fördernden Designs sowie auf Trends beim Storytelling hingewiesen.
Weitere Informationen zum Artikel: http://elbflorenz-marketing.de/grafikdesign-dresden







