(openPR) In der Finanzbranche wimmelt es nur so von Betrügern, die darauf bedacht sind, unwissenden Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und das Internet macht es ihnen noch einfacher. Zu sehen daran, dass die Zahl gemeldeter Fälle in den letzten Jahren angestiegen ist. Doch wie schafft man es, sich vor unseriösen Unternehmen zu schützen?
Die wichtigen Punkte
Sich ein objektives Bild von den Vorgängen zu machen ist nicht unbedingt einfach, wenn man sich in der Branche nicht auskennt. Merken sollte man sich allerdings, dass es ein paar besonders wichtige Punkte gibt, die es zu berücksichtigen gilt. Dazu zählt beispielsweise auch, dass ein Unternehmen über alle geforderten Lizenzen in Deutschland verfügt. Ist eine von ihnen nicht vorhanden, kann das bereits ein Hinweis auf unseriöse Machenschaften sein. Auf http://www.anleger-betrug.de steht, dass man sich diese Lizenzen im unteren Bereich einer Internetseite ansehen kann. Falls man sich mit den Lizenzen nicht auskennt und deshalb nicht beurteilen kann, ob alle vorhanden sind, empfiehlt sich eine kleine Recherche. Denn im Internet finden sich die nötigen Informationen zu diesem Thema.
Eigene und fremde Erfahrung
Wer die Lizenzen geprüft hat, sollte sich außerdem noch auf andere Faktoren verlassen. Denn allein die Formalien sagen noch nicht ausreichend aus. Folgendes ist ebenfalls entscheidend:
- das Angebot muss realistisch sein
- hohe Anzahl zufriedener Kunden
- Bewertung des Anbieters in Testportalen
Gerade in den Testportalen kann man auf zuverlässige Art und Weise erfahren, wie seriös ein Finanzdienstleister ist. Sofern man alle diese Punkte berücksichtigt, dürfte man die Betrüger ganz einfach umgehen können.











