openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wohnen um zu leben

02.02.201709:14 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Wohnen um zu leben
Andernach: Wohnungen von 70 bis 130 m² erfüllen dank KLB-Leichtbeton-Mauerwerk höchste Ansprüche an Schall- und Wärmeschutz.
Andernach: Wohnungen von 70 bis 130 m² erfüllen dank KLB-Leichtbeton-Mauerwerk höchste Ansprüche an Schall- und Wärmeschutz.

(openPR) Zukunftsorientierte Mehrgenerationengebäude mit Panoramablick
------------------------------

Zwei Bauabschnitte mit je 18 Wohneinheiten, gebaut in 18 Monaten - nicht nur das Zahlenspiel ist bei der neuen Wohnanlage in Andernach eine runde Sache. Die kürzlich errichteten Eigentumswohnungen in der zweitältesten Stadt Deutschlands sind generationenübergreifend konzipiert, sodass sich Bewohner jeden Alters wohlfühlen können. Grundvoraussetzung hierfür ist eine solide Bauweise, die auch noch später, wenn das Gebäude "in die Jahre gekommen" ist, die dann gewachsenen Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz erfüllen kann. Für das Mauerwerk setzten Bauherr und Architekt daher auf Leichtbetonsteine. Deren bautechnische Werte orientieren sich bereits heute an zukünftigen Standards.



Keine zwanzig Kilometer nordwestlich von Koblenz gelegen, schmiegt sich das kleine Städtchen Andernach an den dort leicht verzweigten, ruhig dahinströmenden Rhein. Den Koblenzern ist Andernach die gute "Vorstube", den in den nahegelegenen Verdichtungsräumen Bonn und Frankfurt lebenden Menschen eine alternative Wohnmöglichkeit mit viel Ruhe und Natur. Die zweitälteste Stadt Deutschlands entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer vielgefragten Wohnstadt, die alles bietet, was man in einer Stadt sucht - und dennoch wohltuend "unstädtisch" geblieben ist. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein im 14. Jahrhundert errichteter, 56 Meter hoher Wehrturm - der "Runde Turm". Seine bis zu fünf Meter dicken Mauern widerstanden 1689 einem Sprengversuch der abrückenden französischen Truppen. Auch heute noch erfreuen sich Gebäude aus massivem Mauerwerk höchster Beliebtheit. Im Fokus stehen aber jetzt neue Standards wie eine ökologische und energieeffiziente Bauweise.

Klassische Baukörper mit Panoramablick

Die geradlinig von Süden nach Norden verlaufende Buchenstraße ist am südlichen Ortsrand von Andernach gelegen. Zu beiden Seiten reihen sich in lockerer Folge Ein- und Mehrfamilienhäuser, auf der Ostseite schirmt ein parallel verlaufender Riegel aus Gewerbebauten das Grundstück von einer Schnellstraße ab. Das leicht trapezförmige, längliche Grundstück bietet in seiner Ausformung und Größe von knapp unter 3.000 Quadratmetern ein ideales Baugrundstück mit vielfältigen Bebauungsmöglichkeiten. Die in Andernach ansässige Rimubal Wohn- und Baugesellschaft mbH entschied sich für zwei klassische Vierspänner, die zu einem gestreckten, 50 Meter langen Wohnblock zusammengesetzt sind. Die beiden Treppenhäuser liegen an der Buchenstraße, die "Schokoladenseite" mit den größeren Wohneinheiten wendet sich nach Westen, in Richtung der Gewerbebauten. Diese verschwinden in einem Geländesprung von bis zu sieben Metern, sodass bereits ab dem Erdgeschoss ein nahezu freier Blick gegeben ist. Ab dem 2. Geschoss erhebt man sich über den umliegenden Baubestand, im 4. Obergeschoss steht man über den Dingen und genießt einen ungestörten Panoramablick auf Andernach und das Neuwieder Becken. Statt der vier Wohneinheiten wie in den Geschossen davor, sind den beiden Treppenhäusern je zwei Penthäuser seitlich angesetzt. So ergeben sich durchgestreckte Wohnungsgrundrisse mit großzügigen Panoramaterrassen an beiden Seiten.

Für Alt und Jung

Wohnflächen von knapp über 70 bis hin zu 130 Quadratmetern bei den Penthaus-Wohnungen ermöglichen vielfältig gestaltete Grundrisse. Allen 2- und 3-Zimmer-Wohnungen gemeinsam ist der kombinierte Wohn-/Essbereich mit offener Küche sowie ein im Flur gelegener Vorratsraum. Anstatt kleiner aneinander geschachtelter Zimmer entstehen so großzügig dimensionierte Lebensräume, die zusammen mit den großflächigen Fenstern eine offene Wohnatmosphäre erzeugen. Damit diese Vorzüge nicht nur von jungen Menschen genutzt werden können, wurden alle Wohnungen altersgerecht, also barrierefrei, konzipiert. Dies beginnt bereits bei den im Souterrain befindlichen Doppelgaragen, von denen aus man ebenerdig zu den zentral in den Treppenhäusern liegenden Liften gelangt. So erreicht man die Wohnungen bequem über den Aufzug. In den Wohnungen selbst gehören bodentiefe Duschen ebenso zum Standard wie üppige Balkone, die besonders älteren Menschen ein "Wohnen im Freien" ermöglichen. So werden alle Generationen angesprochen und auch jüngeren Eigentümern die Möglichkeit geboten, bis ins hohe Alter in ihrer vertrauten Wohnung zu bleiben.

Natürlicher Baustoff aus der Region

Für die Bebauung des 2.713 Quadratmeter großen Grundstückes wurde ein ambitionierter Zeitplan angesetzt: 18 Monate für eine Wohnfläche von knapp über 3.000 Quadratmetern. Zwei Vierspänner, zwei Bauabschnitte: Diese Lösung war naheliegend, teilte das Bauvorhaben in übersichtliche Abschnitte und vereinfachte die Logistik hinsichtlich der Materialanlieferung und -lagerung. Neben einer durchdachten Planung bedeutet Bauen auch ökologische Verantwortung zu übernehmen. Für die beiden Geschäftsführer von Rimubal, Alexander Rimmer und Mario Baldinu, beginnt dies bereits bei der Auswahl der Baumaterialien. Erste Wahl ist bei ihnen immer der Leichtbetonstein. "Bims ist ein natürliches, vulkanisches Gestein, das nach strengen Regeln abgebaut und die abgebimste Fläche wieder renaturiert wird", so Mario Baldinu. Ergänzend fügt er hinzu: "Wir befinden uns hier mitten in einem Abbaugebiet." Dass das Neuwieder Becken eine geologische Ausformung und nicht durch Bimsabbau entstanden ist, betont er der Sicherheit halber nochmals. Die Natürlichkeit des Baustoffes und die Standortnähe waren somit die zwei Hauptargumente, die für den Leichtbetonstein sprachen.

Für jede Anforderung den richtigen Stein

Decken sind in der Regel eine Domäne des Stahlbetons, bereits bei den Außenwänden scheiden sich aber die Geister: Wärmedämmverbundsystem (WDVS), ein- oder zweischalig, Ziegel, Kalksandstein oder Leichtbeton - um nur einige Varianten aufzuzählen. Die Firma Rimubal hat sich in Bezug auf die Realisierung dieses Mehrgenerationenhauses für KLB-Funktionswände entschieden. Dass hierbei sowohl für die Innen- als auch die Außenwände Mauersteine von KLB-Klimaleichtblock (Andernach) (http://www.klb-klimaleichtblock.de/) zum Einsatz kommen, hat für Alexander Rimmer mehrere Gründe: "Wir haben auch schon mit anderen Herstellern zusammengearbeitet, aber in puncto Qualität, Maßhaltigkeit und technische Beratung ist KLB für uns die erste Wahl." Hinzu kommt, dass KLB in direkter Nähe produziert, also auch die in der Ökobilanz wichtige Komponente der "Grauen Energie" positiv bewertet werden kann. Geplant wurde in KLB-Klimaleichtblöcken - rundum, innen und außen.

Bauen im System: einfach - sicher - wirtschaftlich

"Solch ein Leichtbetonstein ist schnell exakt zugeschnitten, aber lieber ist uns ein bereits passender Stein", so Alexander Rimmer. Die Sortimentstiefe des Herstellers ist für ihn ein entscheidendes Kriterium für die wirtschaftlich und technisch saubere Umsetzung eines Architektenentwurfes. Und hier punkte KLB im Vergleich zu vielen seiner Konkurrenten: Plansteine, Klimaleichtblöcke sowie Ergänzungsprodukte - das Sortiment sei klar gegliedert und ergänzt um ein umfangreiches technisches Hilfswerk sowie die persönliche fachliche Beratung. Man verwendete KLB-Plan-Vollsteine für die mit hohen Druckspannungen belasteten tragenden Wände in den Untergeschossen, den schalltechnisch anspruchsvollen Wohnungs- und Haustrennwänden sowie den Aufzugsschächten. Wird weniger Tragfähigkeit benötigt und dennoch auf Qualität geachtet, sind KLB-Plan-Hohlblöcke erste Wahl. Deutlich geringer im Gewicht reduzieren sie Auflasten in den unteren Geschossen und bieten hohen Wohnkomfort. Zu guter Letzt ermöglichen die planebenen Oberflächen und dünnen Lager- und Stoßfugen einen wirtschaftlich sparsamen Putzauftrag, der die eingebrachten Wassermengen der Rohbauphase deutlich reduziert. Dadurch trocknete das Mauerwerk der Mehrfamilienhäuser schneller aus und die Bauzeit konnte - wie geplant - kurz gehalten werden. Bereits Mitte des Jahres 2016 waren die Wohnungen so bezugsfertig.

Qualität weckt Käuferinteresse

Die Wohnungen waren alle schnell verkauft - der guten Lage und der überzeugenden Argumente in der Bauausführung wegen. Hilfreich für die Finanzierung ist die Ausführung gemäß den Anforderungen des KfW-Standards (EnEV 2009). Wesentlicher Baustein hierfür ist eine hochwertige 3-fach-Isolierverglasung mit einem Ug-Wert von 0,6 W/(m²K). Energetisch optimiert wird das Gebäude durch dezentrale Lüftungsanlagen mit einer Wärmerückgewinnung von bis zu 90 Prozent in jeder Wohnung. Fußbodenheizungen mit Einzelraumsteuerung ergänzen das energetische Konzept. Ein mit fossilen Brennstoffen betriebenes, im Souterrain gelegenes Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung produziert kostengünstig Wärme sowie Strom. Die Gesamtheit dieser Maßnahmen stützt die Erfahrung, die laut Rimubal unumstößlich ist: Qualität zahlt sich aus.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr

Bautafel

Objektadresse: Buchenstraße 25, 56626 Andernach
Bauherr: Rimubal Wohn- und Baugesellschaft mbH, Schillerring 14, 56626 Andernach
Architekt: Rimmer GmbH, Schillerring 14, 56626 Andernach
Tragwerksplanung: Winkens Ingenieur GmbH, 56626 Andernach
Planung der Haustechnik: WHSE Warm Hell Solar Energieanlagen GmbH & Co. KG, 35708 Haiger
Bauausführung (Rohbau): Rimubal Wohn- und Baugesellschaft mbH, Schillerring 14, 56626 Andernach
Wohnfläche insgesamt: 3.184 m²
Jahres-Primärenergiebedarf: 16,9 kWh/m²a
Errechneter Endenergiebedarf Heizung/Wasser: 25,0 KWh/m²a
Wärmeversorgung: Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung
Lüftung: dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Dämmwert der Außenwand (U-Wert): 0,14 W/m²K
Wandbaustoff (Außenwand): KLB-Planblöcke mit WDVS
Wandbaustoff (Innenwand): KLB-Schalldämmblöcke und
KLB-Plan-Hohlblöcke
Hersteller: KLB-Klimaleichtblock GmbH, Lohmannstraße 31, 56626 Andernach

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr (http://www.dako-pr.de/pressemitteilungen/article/wohnen-um-zu-leben/).




------------------------------

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Herr Christoph Günther
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 936892
 446

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wohnen um zu leben“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von KLB Klimaleichtblock GmbH

Bild: Wohnqualität mit LeichtbetonBild: Wohnqualität mit Leichtbeton
Wohnqualität mit Leichtbeton
Mönchengladbach: Hochwärmedämmendes Mauerwerk für attraktives Mehrfamilienhaus Im Wohnungsbau mangelt es an vielem, nicht aber an guten Vorbildern: Wie mit hohem Qualitätsanspruch effizient gebaut werden kann, zeigt etwa ein aktuelles Projekt in Mönchengladbach am Niederrhein. Im südlich gelegenen Stadtteil Odenkirchen ist jetzt ein attraktives Mehrfamilienhaus mit 19 barrierefreien Wohneinheiten entstanden, das alle architektonischen und technischen Standards modernen Bauens erfüllt. Der erforderliche hohe Wärmeschutz wurde mithilfe des däm…
Bild: Massive Wände voller WärmeBild: Massive Wände voller Wärme
Massive Wände voller Wärme
Wie hochwärmedämmender Leichtbeton die Kosten für den privaten Hausbau senkt Die Energiestandards für neue Wohnhäuser treiben die Baukosten derzeit auf ein Allzeithoch - Tendenz steigend. Bauwillige Familien müssen daher für ihren Traum von den eigenen vier Wänden immer tiefer in die Tasche greifen. Intelligente Lösungen helfen jedoch beim Kosten einsparen. So macht etwa eine monolithische Gebäudehülle aus hochwärmedämmendem Leichtbeton die Anschaffung kostenintensiver Außendämmung überflüssig und senkt zudem die Heizkosten deutlich. Gute Vo…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Dr. Norbert Ripke wird Geschäftsführer der Vivawest Wohnen GmbHBild: Dr. Norbert Ripke wird Geschäftsführer der Vivawest Wohnen GmbH
Dr. Norbert Ripke wird Geschäftsführer der Vivawest Wohnen GmbH
Gelsenkirchen, 02. April 2012. Der Aufsichtsrat der Vivawest Wohnen GmbH hat Herrn Dr. Norbert Ripke (53) mit Wirkung zum 01. Mai 2012 zum neuen kaufmännischen Geschäftsführer der Vivawest Wohnen GmbH bestellt. Thomas Wessel, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Vivawest Wohnen GmbH, sagte: „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Ripke einen versierten Manager …
Bild: „e-wohnen der zukunft“ kreiert neuartiges e-NEWSpaperBild: „e-wohnen der zukunft“ kreiert neuartiges e-NEWSpaper
„e-wohnen der zukunft“ kreiert neuartiges e-NEWSpaper
Das Bau-Medienprojekt „e-wohnen der zukunft“ will den vielen, am oft falsch zitierten Thema „intelligentes Wohnen“, interessierten Menschen ein wichtiges Kommunikations-Tool auf der Website www.e-wohnen.de zur Verfügung stellen. Das e-NEWSpaper von „e-wohnen der zukunft“ wird immer aktuell über das Projekt berichten und die nun fast fertigen Projekte …
Neues Informationsportal gibt Rat rund ums Wohnen
Neues Informationsportal gibt Rat rund ums Wohnen
die neue Ratgeberseite rund ums Leben daheim (wohnen-jetzt.de) Mit wohnen-jetzt.de geht ein neues Informationsportal an den Start. Die anschauliche Internetseite bietet Informationen und Rat rund um das Leben in einer Wohnung. Als Partnerseite des ähnlich lautenden Wohnungsmarkts wohnung-jetzt.de will das Portal vor allem eines: "Hilfestellung für die …
AMV besucht Deutsche Wohnen am 01.03.2017
AMV besucht Deutsche Wohnen am 01.03.2017
Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. besucht am 01.03.2017, 17:00 Uhr, die Deutsche Wohnen AG im Service Point Neuendorfer Straße 1 in 13585 Berlin-Spandau zwecks Übergabe von 325 Protestunterschriften der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter der Großsiedlung Falkenhagener Feld. Zum Hintergrund Die Mieterinnen und Mieter, die an der 1. …
Deutsche Wohnen beschäftigt nun auch die Bezirksverordnetenversammlung Spandau
Deutsche Wohnen beschäftigt nun auch die Bezirksverordnetenversammlung Spandau
… vom 20.02.2017 wird sich am 01.03.2017 die Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin unter TOP Ö 11.5 mit der Deutsche Wohnen AG beschäftigen (http://www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp). Bereits am 15.02.2017 fand auf Landesebene eine Anhörung der Deutsche Wohnen vor dem Ausschuss für …
Bild: "e-wohnen der zukunft" ist onlineBild: "e-wohnen der zukunft" ist online
"e-wohnen der zukunft" ist online
Das Bau-Medienprojekt „e-wohnen der zukunft“ ist gestern unter www.e-wohnen.de online gegangen. Das Projekt definiert den neuen Wohnstandard. Es verbindet moderne Architektur mit intelligenter Wohntechnologie. Und das im Alt- und Neubau! Für die Neubau-Projekte von „e-wohnen der zukunft“ greifen die internationalen Stararchitekten von Graft zur Feder, …
Beabsichtigte Übergabe von 325 Protestunterschriften an Deutsche Wohnen/GSW
Beabsichtigte Übergabe von 325 Protestunterschriften an Deutsche Wohnen/GSW
Offener Brief an die Deutsche Wohnen AG sowie an die GSW Immobilien AG Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. wandte sich am heutigen Tag mit einem Offenen Brief an die Deutsche Wohnen AG sowie an die GSW Immobilien AG und bat um Vereinbarung bzw. Mitteilung eines Termins zwecks Übergabe von 325 Protestunterschriften der Deutsche …
Bild: Startschuss für die SCHÖNER WOHNEN-HäuserBild: Startschuss für die SCHÖNER WOHNEN-Häuser
Startschuss für die SCHÖNER WOHNEN-Häuser
Am Donnerstag, den 28. Juni 2007, gaben die Realisierungspartner der SCHÖNER WOHNEN-Häuser im Rahmen einer Auftakt-Veranstaltung im Gruner+Jahr-Verlagshaus in Hamburg den Startschuss zur Vermarktungsoffensive. 2005 entwarf der Architekt Jürgen Lohmann in Zusammenarbeit mit der Gruner+Jahr-Zeitschrift SCHÖNER WOHNEN das erste SCHÖNER WOHNEN-Haus: „Ein …
Bild: Mehrwert für den PflegemarktBild: Mehrwert für den Pflegemarkt
Mehrwert für den Pflegemarkt
Besser Betreut GmbH und Wohnen im Alter Internet GmbH vertiefen intensive Zusammenarbeit Berlin, 17.01.2012 – Die Besser Betreut GmbH und die Wohnen im Alter Internet GmbH bauen ihre Kooperation weiter aus. So wird die Zusammenarbeit in den Bereichen Personal, Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung und PR vertieft. Gemeinsam treten Besser Betreut und …
2. Kiezversammlung - Druck auf „Deutsche Wohnen“ muss erhöht werden
2. Kiezversammlung - Druck auf „Deutsche Wohnen“ muss erhöht werden
Abendschau vom rbb zu Besuch bei der 2. Kiezversammlung der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter im Falkenhagener Feld am 26.01.2017 Die Mieterinnen und Mieter der Deutsche Wohnen/GSW-Großsiedlung im Falkenhagener Feld wollen sich wehren und den Druck auf die „Deutsche Wohnen“ erhöhen. Fernsehinterviews für die Berliner Abendschau Gut 150 Mieterinnen und Mieter …
Sie lesen gerade: Wohnen um zu leben