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Beabsichtigte Übergabe von 325 Protestunterschriften an Deutsche Wohnen/GSW

07.02.201711:17 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Offener Brief an die Deutsche Wohnen AG sowie an die GSW Immobilien AG

Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. wandte sich am heutigen Tag mit einem Offenen Brief an die Deutsche Wohnen AG sowie an die GSW Immobilien AG und bat um Vereinbarung bzw. Mitteilung eines Termins zwecks Übergabe von 325 Protestunterschriften der Deutsche Wohnen/GSW- Mieter der Großsiedlung Falkenhagener Feld.



Zum Hintergrund: Die Mieterinnen und Mieter, die an der 1. Kiezversammlung der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter im Falkenhagener Feld - "Wo drückt der Schuh?" am 10.11.2016 teilgenommen hatten, haben auf dieser eine Unterschriftensammlung unter Mithilfe des AMV beschlossen. In der Zeit vom 21.11.2016 bis zum 31.01.2017 sammelte der AMV 325 Protestunterschriften, die der AMV zusammen mit den Mieterinnen und Mietern persönlich bei der Deutsche Wohnen übergeben möchte. Da der Referent der Deutsche Wohnen für Unternehmenskommunikation, Herr Marko Rosteck, am 20.10.2016 mitteilte: "Wir pflegen eine eigenständige und anlassbezogene Kommunikation mit unseren Mietern, woran wir auch festhalten möchten", geht der AMV davon aus, dass die Deutsche Wohnen Interesse an einem Austausch mit ihren Mieterinnen und Mietern sowie dem AMV hat und der Bitte um Vereinbarung bzw. Mitteilung eines Termins unverzüglich nachkommen wird.

Den Mieterinnen und Mietern geht es darum, dass die Deutsche Wohnen/GSW in Zukunft ihrer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt, ihr Geschäftsgebahren, ihre Verwaltungspraxis sowie die Bewirtschaftung ihrer Objekte im Falkenhagener Feld im Interesse der dort lebenden Mieterinnen und Mieter sozialverträglich und mieterfreundlich ausübt.

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Unterschriftenaktion missbilligen die momentane Verwaltungspraxis der Deutschen Wohnen/GSW: Fehlen eines direkten Ansprechpartners, fehlende telefonische Erreichbarkeit des Hausmeisters, Warten in der Warteschleife des internen Callcenters, stetig andere Ansprechpartner im Callcenter, schleppende Mängelbearbeitung und Mängelbeseitigung.

Sie monieren bezüglich des Zustands der Objekte insbesondere: Heizungsausfall und Heizungsstörungen, mangelhafte Aufgangsreinigung, Verschmutzungen in den Hausaufgängen, Treppenhäusern, Etagenfluren, Fahrstühlen, Kellern und Müllflächen, veraltete Stromleitungen, veraltete Rohre.

Der AMV hat sich erlaubt, über diesen Offenen Brief nachrichtlich zu informieren:

- Regierender Bürgermeister von Berlin, Herr Michael Müller

- Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Frau Katrin Lompscher

- Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit des BA Spandau, Herr Frank Bewig

- Fraktionen im Abgeordnetenhaus von Berlin

"Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. hofft, dass die Deutsche Wohnen sich auf ein Gespräch einlässt, da so die Möglichkeit eines fruchtbaren Gedankenaustauschs gegeben wäre", sagte der 1. Vorsitzende des AMV, RA Uwe Piper. "Die Deutsche Wohnen würde ansonsten eine Chance vergeben, mit ihren Mieterinnen und Mietern in einen kostruktiven Diaolog einzutreten. Es hat schließlich noch nie geschadet, miteinander zu reden, im Gegenteil", meint Piper.

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