(openPR) 18. Juli 2006 – Aktuellen Statistiken zufolge geben Endverbraucher immer weniger aus. Darunter leiden auch die Unternehmen, die in der Branche für mobilen Content tätig sind. Anders als vielen Wettbewerbern ist es Bango, einem der führenden Dienstleister in diesem Bereich, gelungen, sich dem Trend der rückläufigen Ausgaben von Endverbrauchern für mobile Inhalte zu widersetzen. Bango verzeichnete in Großbritannien im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (April - Juni 2006) über 50 Prozent höhere Endverbraucher-ausgaben für mobilen Content als im Vorjahr. Im gleichen Zeitraum haben sich die Ausgaben der Verbraucher in den übrigen Ländern der Welt gegenüber dem Vorjahr verfünffacht.
Grund für den Anstieg bei Bango ist die größer werdende Beliebtheit, mobile Inhalte wie Spiele, Videos, Klingeltöne, Hintergrundbilder oder Musik pro Download zu bezahlen. Abonnementdienste, bei denen Konsumenten an regelmäßige monatliche Zahlungen gebunden werden, verlieren dagegen immer mehr an öffentlicher Akzeptanz.
„Endverbraucher wünschen transparente Zahlungsmethoden für mobile Inhalte. Deshalb erhöht sich die Nachfrage von Content-Anbietern nach unserem Browse and Buy-Service stetig“, erklärt Ray Anderson, CEO bei Bango. „Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, deren Einnahmen von Abonnements abhängig sind, haben sich bei uns die Endverbraucherausgaben im ersten Quartal deutlich gesteigert. Die Wettbewerber verzeichnen hingegen sinkende Einnahmen, da sich das Misstrauen und die Verärgerung der Öffentlichkeit gegenüber Abonnementdiensten derzeit auf einem Rekordniveau befinden.“
Kostentransparenz mit „Browse and Buy“
Bango ermöglicht Marken und Content-Anbieter mit ihren Kunden direkt in Kontakt zu treten, um digitale Inhalte zu vermarkten und zu verkaufen. Mit Hilfe der “Browse and Buy“-Technologie vertreiben Anbieter mobiler Inhalte ihren Content auf ihrer eigenen mobilen Internetpräsenz. Die Endverbraucher haben die Möglichkeit, auf den mobilen WAP-Seiten nach Lust und Laune zu stöbern – ähnlich wie im Internet. Zudem können sie sich vor dem Kauf von der Qualität der Inhalte überzeugen. Anschließend entscheiden die Endverbraucher selbst, wie sie die Inhalte bezahlen wollen – über die Handyrechnung im „Ein-Klick-Verfahren“, per Kredit- und Debitkarten oder mittels PayPal. Bango zieht das Geld für erworbene mobile Inhalte vom Konsumenten ein und leitet den Betrag an den Content-Provider weiter. Für den Kunden wie den Anbieter ist dieses Verfahren bequem, einfach und sicher und garantiert den Content-Anbietern die höchsten Auszahlungsraten der Branche. Sie erhalten bis zu 90 Prozent vom Endkundenpreis, in Abhängigkeit von der gewählten Zahlungsmethode der Konsumenten. Die „Browse and Buy“-Technologie erlaubt des Weiteren, jeden einzelnen Kunden und seine getätigten Einkäufe zu identifizieren. Demzufolge kann das mobile Angebot individuell an das Kaufverhalten und die Zahlungsgewohnheiten der einzelnen Konsumenten angepasst werden.
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