(openPR) Mit Investitionsanalysen zu maximalen Erträgen bei Portfolioverkäufen
Frankfurt, 17. Juli 2006 – Das Interesse ausländischer Investoren an Immobilienportfolios in Deutschland ist nach wie vor ungebremst. „Gerade Kommunen haben jetzt die Chance, Ihren Haushalt auf einen Schlag auszugleichen“, so Morten Hahn, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Lübke GmbH. Um bei einer geplanten Transaktion maximale Preise zu erzielen, unterstützt sein Unternehmen Städte und Gemeinden mit einem professionellen Investmentkonzept, das Entscheidungshilfe bietet.
„In der Praxis machen viele Eigentümer den Fehler, den Preis ihrer Immobilie allein anhand von aktuellen Mieteinnahmen zu bestimmen. Potenziale, die in einem Objekt stecken, werden dabei vollkommen außer Acht gelassen“, schildert Hahn. Aber auch taktische Überlegungen, wie der Zeitpunkt einer Transaktion, seien oft nicht richtig gewählt. „Dadurch verschenken Kommunen beim Verkauf ihrer Portfolien unter Umständen Geld.“
Investitionsanalyse auch für Eigentümer
Hahn empfiehlt deshalb auch Verkäufern eine Investitionsanalyse. „Im Vorfeld einer geplanten Transaktion lassen sich so verschiedene Szenarien in den Bereichen Asset Strategie, Cash Flow, Exit Time und Finanzen durchspielen, um ein ganzheitliches Investmentkonzept zu erarbeiten.“
Optimale Verkaufspreise erzielen
Mit Hilfe einer Asset-Strategie filtert sein Unternehmen im ersten Schritt der Investitionsanalyse Maßnahmen heraus, mit denen Kommunen ihre Erträge gezielt verbessern könnten. „Z.B. kann es sich lohnen, Mieteinnahmen durch Modernisierungsmaßnahmen zu optimieren oder Wohnungen statt im Paket einzeln zu verkaufen.“
Um zu bestimmen, welche Beständen verkauft und welche weiterentwickelt werden sollten, werde der Cash Flow prognostiziert. „Dabei ist es wichtig, Erträge und Aufwendungen möglichst genau vorherzusagen“, erklärt Hahn.
Den optimalen Zeitpunkt einer Maßnahme bestimme der Makler durch eine Exit-Strategie. „Sie zeigt auf, ob es rentabler ist, ein Objekt jetzt oder erst in zwei Jahren zu verkaufen.“
Mit einer Finanzstrategie lasse sich im letzten Schritt die Investitionsrechnung optimieren. Dabei spiele neben dem Leverage-Effekt auch die optimale Zielrendite sowie Zinseffekte aus Förderdarlehen eine wichtige Rolle.
Gut vorbereitet in Verhandlungen
Auch Investoren würden diese Analyse anwenden, um die Spanne ihrer Gebote zu berechnen. „Gerade bei Preisverhandlungen sollten Verkäufer keine Informationsdefizite haben. Wir unterstützen Kommunen dabei und bereiten sie optimal auf Gespräche vor. Dadurch lassen sich maximale Preise erzielen“, so Hahn.
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