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Darum kann die Plastiktüte einpacken

04.01.201712:55 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Darum kann die Plastiktüte einpacken
Papiertüten sind die ökologische Alternative zu Plastiktüten. Foto: kikovic ? Fotolia.com
Papiertüten sind die ökologische Alternative zu Plastiktüten. Foto: kikovic ? Fotolia.com

(openPR) Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als fünf Milliarden Plastiktüten verbraucht. Eine Katastrophe für die Umwelt. Denn bis zu 500 Jahre dauert es, ehe sich eine Einzelne vollständig zersetzt. Eine Möglichkeit, um die Plastikflut einzudämmen, sind Varianten aus Papier. Sie funktionieren nur mit Klebstoffen.

Die Plastiktüte ist fester Bestandteil unseres Lebens. Wir nutzen sie, um Obst- und Gemüse einzupacken, als Mülltüte oder Einkaufstasche. Darauf zu verzichten, fällt den meisten schwer. Ökologische Alternativen sind deshalb gefragt.
Eine davon sind Papiertüten. Diese bestehen aus langen strapazierfähigen Holzfasern – also aus natürlichen Materialien, die bedenkenlos kompostierbar sind.
Ihr Vorteil: Sie zersetzen sich selbst – und das vollständig sowie verhältnismäßig schnell. Während herkömmliche Plastiktüten bis zu 500 Jahre brauchen, um zu verrotten, schafft es die Papier-Variante innerhalb weniger Wochen. So lange, wie auch eine Bananenschale benötigt.

Der Klebtechnik kommt bei der Herstellung von Papiertüten eine im wahrsten Sinne des Wortes tragende Rolle zu. Die umweltfreundlichen Tüten werden nämlich geklebt. Ein wasserbasierter Spezialklebstoff wurde eigens für nachhaltiges Verpackungsmaterial entwickelt und ist ebenfalls biologisch abbaubar. Er bildet die Schlüsselkomponente und Basis für kompostierbare Verpackungen.

Infokasten „Kompostierbarer Klebstoff“
Die Grundlage für die biologische Abbaubarkeit des Klebstoffs bildet seine spezielle Struktur. Dessen Aufbau ähnelt dem von natürlichen Kohlenhydraten, Stärken und Cellulosen, die zum Beispiel in Pflanzen stecken. Sie können von in der Natur oder im menschlichen Körper lebenden Bakterien problemlos abgebaut werden. Das Gleiche gilt für den Klebstoff. Er dient den Mikroorganismen als Nährstoff. Sie zerlegen ihn zunächst in kleine Teile und verdauen ihn anschließend. Übrig bleiben nur Wasser, Kohlendioxid und Biomasse.

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