(openPR) PREISTRÄGER DES SPREEWALD-LITERATUR-STIPENDIUMS 2016/2017 LIEST IN BURG
Burg (Spreewald), 19. Dezember 2016
Als Meister- und Spitzenwerke sind seine Romane der Hagener Trilogie von der Literaturkritik gelobt worden. Der Schreibstil wird als wortgewaltig und unterhaltsam beschrieben, der sich auch durch außergewöhnliche Komik auszeichnet, wenn es um den zentralen Aussteigerhelden Bodo Morten geht.
Literaturpreise erhielt der Autor für seine Romane mit der Hauptfigur Onno Viets – ein facettenreicher Versager, der sich entscheidet, als Privatdetektiv das Leben zu packen.
Man darf gespannt sein auf diese Lesungen und Begegnungen mit Autor Frank Schulz, zu denen er während seines Residenzaufenthaltes als Preisträger des Spreewald-Literatur-Stipendiums im Hotel Bleiche einlädt.
Lesungen:
Beginn jeweils 18 Uhr
4. Januar 2017 Lesung aus der Hagener Trilogie
11. Januar 2017 Lesung aus der Onno-Viets-Trilogie
18. Januar 2017 Lesung aus dem Erzählband »Mehr Liebe. Heikle Geschichten«
25. Januar 2017 Der Autor liest unveröffentlichte Erzählungen.
WO?
Hotel Bleiche Resort & Spa, Bleichestr. 16, 03096 Burg (Spreewald)
www.bleiche.de/de/termine
Mehr zum Stipendium: https://www.bleiche.de/de/spreewald-literatur-stipendium
Zu den Lesungen mit anschließenden Gesprächen ist der EINTRITT FREI.
Wegen beschränkter Sitzplatzanzahl wird um vorherige Reservierung unter +49 (0)35603-620 oder
gebeten.
Foto © Dirk Skiba
// Kurzvita:
Frank Schulz wurde 1957 in Hagen bei Stade (Unterelbe) geboren. Nach seiner Ausbildung und dem Studium der Germanistik und Psychologie in Hamburg arbeitet er als Redakteur. Ab 1982 erste Veröffentlichungen, 1989 Hamburger Literaturförderpreis. 1991 erschien sein Debütroman »Kolks blonde Bräute« (I. Teil der »Hagener Trilogie«) im Haffmans Verlag, Zürich.
Weitere Veröffentlichungen und Anerkennungen folgten, so 2012 »Onno Viets und der Irre vom Kiez« im Verlag Galiani Berlin, wofür er den Kranichsteiner Literaturpreis erhielt. 2015 folgt »Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen« ebenfalls im Verlag Galiani Berlin und ausgezeichnet mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor.
Frank Schulz lebt in Hamburg.











