(openPR) Morbide Schönheiten haben einen eigenen Raum im Internet
Mainz, 18. Juli 2008 (pq) – „Automobiler Schrott wird immer kostbarer“, sagt der Motor-Journalist Frank R. Schulz zum Launch des neuen Portals sleeping-beauties.de. "Und zwar nicht nur für Altmetallhändler wegen steigender Stahlpreise, sondern auch für Kunst- und Kulturinteressierte als Thema", fährt der Autor der Reise-Reportage 'Rust never sleeps' (MOTOR Klassik 3/2008) fort.
Mit sleeping-beauties.de und dem Claimer ‚Rost in seiner schönsten Form!’ widmet Schulz der Kunstform ‚Schrott’ jetzt einen eigenen Raum im Internet. „Die Ästhetik längst vergessener und verwitterter Karossen fasziniert die Menschen seit jeher. Das zeigt unter anderem der nicht abreißende Erfolg von Retro-Design im Automobilbau,“ so der Kenner der Branche, der auch als Experte für Lifestyle- und Design-Themen gilt.
„Wir wollen Sammler, Kunst- und Kulturinteressierte, Autobauer und Gestalter gleichermaßen inspirieren und zum Mitmachen bewegen,“ sagt der 40-jährige Autor, der das Portal mit deren Unterstützung ausbauen und um die Rubrik Industrie-Kultur erweitern möchte. Zum www.sleeping-beauties.de-Team gehören neben Frank R. Schulz auch der Kunsthistoriker und Journalist Rainer Bleicher sowie der Classic Car Experte und Maschinenbau-Ingenieur John Daute. Den Auslöser für das Projekt gab eine ungewöhnliche Reise durch die Südstaaten Amerikas. Mit dem Launch von www.sleeping-beauties.de erschließt sich die Ästhetik klassischer, unrestaurierter Karossen jetzt auch einer breiteren Öffentlichkeit. „Wenn wir es schaffen mehr Menschen für das Thema Automobil-Kultur zu begeistern, können wir zum Erhalt des ehrwürdigen Autofriedhofs in Kaufdorf südlich von Bern beitragen,“ hofft Schulz.
DER SPIEGEL, ARD, tagesschau.de hatten das Thema Schrottautos unlängst aufgegriffen, weil der über Generationen gewachsene Autofriedhof der Familie Messerli bei Bern trotz seiner europaweiten Einzigartigkeit bis Ende März 2009 geräumt werden soll.













