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Über Ängste, Schatzsuche und Selbstbestimmung: Datenschutz – Datenschatz – Datenhoheit

16.12.201612:19 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Am Abend des 24. November 2016 stellten fünf Impulsgeber „neue Blicke auf alte Mauern“ in Sachen Datenschutz in der BMW Stiftung Herbert Quandt in Berlin vor. Die Präsentationen im PechaKucha-Format forderten den Impulsgeber, komplexe Inhalte prägnant in Bildern vorzustellen. Genauso forderte es auch die Teilnehmer: zum Nachdenken, Neudenken, Querdenken.



Zu den Impulsgebern gehörten Vertreter aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Philipp Otto, Gründer und geschäftsführender Partner von iRights.Lab Berlin, Christian Lautner, Co-Gründer Flying Health Incubator, Berlin, Pramono Supantia, Leiter des Unternehmensbereichs Versorgung AOK Nordost, Potsdam und Dr. Stephan Rau, Partner und Leiter Healthcare McDermott Will & Emery, München.

Im Fokus standen Fragen nach der Notwendigkeit eines Digitalen Kodex und nach Formen, die dieser haben sollte. Unbestritten war der Nutzen, den Digitalisierung für Gesellschaft, Bürger und Patienten bringt. Dass „gewagt“ und möglicherweise auch zurückgenommen und revidiert werden muss, war eine wichtige Botschaft. Es braucht Regelungen zur Sicherheit, Sicherung und Verwertung von Daten. Doch diese müssen auch Innovationen noch Raum lassen, um sich entfalten zu können.

Die Diskussion leitete Jens Naumann, Geschäftsführer von medatixx Bamberg, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Gesundheits-IT (bvitg) und Teilnehmer des Qualifizierungsprogramms 2012. Die Veranstaltung markierte das Ende des sektorenübergreifenden Qualifizierungsprogramms für Führungskräfte im Gesundheitsssektor 2016.

tranSektoris Leadership in Healthcare besteht aus dem sektorenübergreifenden Qualifizierungsprogramm für Führungskräfte und aus dem stetig wachsenden Arbeitsnetzwerk tranSektoris FORUM.
Das Qualifizierungsprogramm besteht aus fünf Modulen, die inhouse bei verschiedenen Gastgebern aus dem Gesundheitssystem stattfinden. Das Qualifizierungsprogramm bietet den Teilnehmern aus allen Bereichen des Gesundheitssystems die Möglichkeit, Denk- und Handlungsweisen der gastgebenden Player kennen und verstehen zu lernen. Diese Veranstaltungen sind geprägt von Diskussion, Austausch und Reflexion.
Das tranSektoris FORUM ist ein Netzwerk derer, die die Zukunft des Gesundheitssystems durch ein offenes und sektorenübergreifendes Denken und Handeln mitgestalten möchten.
Ziel des Sozialunternehmens ist es, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit im Gesundheitssystem zu stärken. Gegründet wurde es von Dr. Renate Müller, München.

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Das tranSektoris FORUM ist ein kontinuierlich wachsen- des Fördernetzwerk derer, die die Zukunft des Gesund- heitssystems durch ein offenes und sektorenübergreifendes Denken und Handeln mitgestalten wollen. Mit den Jahresbeiträgen des tranSektoris FORUMs werden Aufbau und Pflege des Netzwerks, die Organisation und die Konzeption von Veranstaltungen und Stipendien für das tranSektoris Qualifizierungsprogramm gefördert. 1. „Feuerabende“ Das sind informelle Abendevents mit Essen, Experten und Diskussionen zu frei gehaltenen, pointierten Impuls…
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... das ist das Thema des tranSektoris Qualifizierungsprogramms 2017-2018 für Führungskräfte im Gesundheitssektor. Es beginnt im Dezember und besteht aus fünf Modulen á eineinhalb Tagen, die bei verschiedenen Gastgebern aus dem Gesundheitssystem stattfinden. Das bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Denk- und Handlungsweisen der gastgebenden Player kennen und verstehen zu lernen. Zum Thema: Digitalisierung, eine Gesellschaft des längeren Lebens und der wachsende Anspruch, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten, sind die drei Größen …

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