(openPR) Bei Hightech denken die meisten Menschen zunächst an die IT-Branche oder auch an die Weiterentwicklung von Unterhaltungsmedien, doch, was viele nicht wissen, auch in Handwerksbetrieben hält der technische Fortschritt schon eine ganze Weile Einzug. Die mobile Werkzeugverwaltung hilft hier in vielen Betrieben gekonnt aus!
Was bedeutet Werkzeugverwaltung?
Unter diesem Konzept versteht man die automatisierte Dokumentation der Werkzeuge und der Logistik, sodass fehlerfreie Abläufe und vollständige Transparenz gewährleistet sind. Lieferscheine, Rechnungen und Urkunden der Werkzeuge werden digital abgespeichert, sind jederzeit abrufbar und erinnern sogar an anstehende Eichtermine.
Mobil gewährleistet die Software der Werkzeugverwaltung vollständige Transparenz, was Aufenthaltsort und Nutzer bestimmter Werkzeuge angeht. Besonders in großen Unternehmen, auf deren Baustellen und Einsatzorten oft viele Arbeiter sowie eine große Anzahl verschiedenster Geräte zu finden sind, hilft solch eine Werkzeugverwaltung, wie sie auch die Software GmbH f+s (http://www.f-s.de/) anbietet, den Überblick zu behalten.
Warum eine Werkzeugverwaltung?
Wer denkt, dass man all diese Aufgaben, die die Werkzeugverwaltung übernimmt, auch ebenso gut per Hand erledigen könnte, liegt falsch. Das Computersystem ist viel zuverlässiger, effizienter und genauer als eine eigenhändige Dokumentation. Die systematische Planung und Transparenz schützen außerdem vor großen Verlusten.
Werkzeuge in dreistelliger Millionenhöhe verschwinden jährlich aus deutschen Betrieben, was durchschnittlich einen fünfstelligen Schaden pro Firma ergibt. Damit die „Investitionsgüter“ weitreichend geschützt sind, sorgt die Werkzeugverwaltung – jederzeit und an jedem Ort – für Übersichtlichkeit.
Auch bei der Sicherung der Mitarbeiter und der Schuldzurückweisung in Schadensfällen helfen die Verwaltungssysteme, indem sie an anstehende Prüfungspflichten und Eichtermine erinnern.
Bei Einsätzen im Ausland sind für Handwerker Bestandslisten ihrer Arbeitsmaterialien Pflicht. Auch diese Transparenz gewährleistet ein System wie beispielsweise WIM (WerkzeugsInformationsManagement), welches f+s unter http://www.f-s.de/leistungen/werkzeugverwaltung.html vorstellt.
Der technische Aspekt: Wie funktioniert es?
Systeme wie das WIM bieten die Möglichkeit, Werkzeuge stationär, z. B. im Lager, Betrieb oder auf der Baustelle und auch mobil per Smartphone, PC oder Tablet zu verwalten. Die Software hilft dabei Werkzeuge über RFID eindeutig zu identifizieren und entsprechende Daten und Dokumente abzurufen. Die Mitarbeiter werden mit Chipkarte oder Schlüsselanhänger ausgestattet, sodass sie bei Aus- und Rückgabe der Werkzeuge die Daten einlesen können.
Schnell und effektiv kann man die Arbeitsabläufe und Absprachen somit optimieren und Verluste vermeiden. Auch Handwerksbetriebe werden von Hightech revolutioniert: Mit moderner Werkzeugverwaltung setzt man als Unternehmen also definitiv auf das richtige Pferd.











