(openPR) Köln-Weiden. In der letzten Sitzung dieses Jahres fasste der Vorstand der Standortkameradschaft (StOKa) Köln noch einmal die Themen seit den Personalratswahlen im Frühjahr und der Einbindung vieler neuer Personalratsmitglieder zusammen. Für die Soldaten war die Arbeitszeitzeitverordnung ein Dauerthema. Damit Betreuung und Fürsorge – ob Info-Punkte, Betreuungsportal der Bundeswehr, sanitätsdienstliche Versorgung oder die Beratungspflicht des Dienstgebers – keine Lippenbekenntnisse bleiben, wurden entsprechende Anträge für die Versammlungen auf Standort-, Landes- und Bundesebene im nächsten Jahr vorbereitet. Noch nicht umgesetzte Anträge von 2013 wurden aufrechterhalten oder den aktuellen Sachständen angepasst. Die dafür eingerichteten Arbeitsgruppen, im Bezirk II/1 schon Tradition, haben den Großteil ihres Arbeitspensums bereits geschafft.
Am 28. und 29.05.2017 jährt sich die erste Hauptversammlung des Verbandes, die übrigens in Köln stattfand, zum 60. Mal. Beide Kölner StOKa‘s wollen ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um den Forderungen vor Ort mehr Nachdruck zu verleihen, auch für die sehr große Zahl von Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen am Standort.
Der Vorstand der StOKa Köln wünscht allen Mitgliedern ein frohes Fest und einen guten
Rutsch ins Jahr 2017.

















