(openPR) Wer erste Schritte im Investoren-Kosmos unternommen hat, der stolpert flugs über Horrorgeschichten von schlechten Unternehmen. So gut wie immer sind Geschädigte, die sich ein Stück dieser Firmen gekauft haben, blind in dieses Unterfangen hineingestolpert. Achtung bei jeder Art von Insider-Tipps: Diese sind sehr oft entweder auf Größenwahn oder Eigeninteressen zurückzuführen. Man ersteht nicht einfach irgendwelche Aktien und Zertifikate. Sehr oft ist dies die allererste Erfahrung – muss aber nicht sein. Klar kann man Glück haben und damit durchkommen, aber häufig ist es ein Griff ins Klo.
Diese Geschichten bleiben im kollektiven Gedächtnis haften, sind aber nicht die Norm. Wer den Nervenkitzel sucht, der sollte unter gar keinen Umständen Geld investieren, das er in absehbarer Zeit dringend braucht. Timing ist zwar
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Immer wieder ist es also erforderlich, sich mit der Materie ein wenig zu beschäftigen. Es gibt Hintergrund-Daten, die man berücksichtigen muss. Hat man sich in keiner Weise mit Zusammenhängen in Sachen Wirtschaft beschäftigt, wird es eher schwierig. Auch wenn es durchaus Fälle gibt, wo Unbedarfte ein „goldenes Händchen“ gezeigt haben. Diese Mythen fallen dann aber eher in den Bereich „Glück gehabt!“. Selbiges schadet nie. Wissen ist aber Macht.
Begriffe wie Aktionärsquote sollte ein Investor kapiert haben. Im deutschsprachigen Raum bleibt die Thematik sehr oft ein Buch mit sieben Siegeln. Gute Literatur kann allerdings über Lücken und Unklarheiten recht rasch hinwegführen. Weiterführende aktuelle Informationen findet man in so gut wie allen Medien – wenn auch manchmal gut versteckt, denn nicht überall nimmt die Causa einen zentralen Stellenwert ein. Muss sie aber auch nicht! Hauptsache, diejenigen, die sie brauchen, finden ihre Aufklärung.
?Manchmal hat man es auch auf diesem Parkett mit Bauchgefühl zu tun, das über reine Vernunft geht. Wenn ein CEO ein Fernseh-Interview gibt du er ausgesprochen unsympathisch rüberkommt, kann dies schon ein No-Go sein. Sie haben die Wahl!
Derartiges sollte nicht unbedingt über harten, fundamentalen Tatsachen stehen, aber man sollte sich auch wohl fühlen mit seiner Kaufentscheidung.









