(openPR) In diesem Jahr veröffentlichte die Firma Shell eine Nutzfahrzeug-Studie, und stellte damit Perspektiven und Prognosen über den Erdgasantrieb für LKWs vor, womit Deutschland deutlich CO2-Emissionen einsparen könnte. Sowohl die Regierung als auch die Branche zeigt sich bereit für den Umstieg, der LKW-Hersteller IVECO setzt bereits seit längerer Zeit auf LNG- und CNG-Zugmaschinen.
Bis 2040 geht die Studie von einem enormen Wachstum des Güterverkehrs in Deutschland aus. Das bedeutet nicht nur eine Zunahme der zu transportieren Güter, sondern auch ein deutlich höherer Bestand an Nutzfahrzeugen. Damit steigen auch dei CO2-Emissionen, was bedeutet, dass die Bundesregierung ihre Ziele zur Verringerung der Emissionen so nicht halten werden kann. Um die Umwelt trotz des Wachtums weniger zu belasten, müssen alternative Antriebe für den Lkw her. Die Lösung des Problems sieht Shell im flüssigen Erdgas (Liquified Natural Gas). So weit, so gut. Doch um den LNG-Antrieb durchzusetzen, braucht es eine Förderung durch den Staat und eine entsprechende Infrastruktur an den Autobahnen.
In Ländern wie Holland und den USA ist der LNG-Antrieg bei Lastkraftzeugen schon seit längerer Zeit weit verbreitet, jetzt hat auch die deutsche Bundesregierung beschlossen, LKWs mit Erdgas-Antrieb mit einer flächendeckenden Lade- und Tankinfrastruktur zu fördern. Nach Angaben des Verkehrsressorts gibt es in Deutschland zurzeit 900 Tankstellen für komprimiertes Erdgas (CNG). Außerdem bewirkt der Zuschuss des Staats auf Erdgasfahrzeuge, dass sich die Investition für die Transportunternehmen schnell rechnet.
Der deutsche Nutzfahrzeughersteller IVECO setzt bereits seit längerer Zeit auf den Erdgasantrieb, und ist damit Vorreiter des alternativen und umweltschonenden Antriebs. Das Unternehmen mit Sitz in Ulm investiert bereits seit über 30 Jahren in die Entwicklung alternativer Antriebssysteme und ist damit bei Erdgas-Nutzfahrzeugklassen weltweit führender Anbieter. Doch auch immer mehr kleine und mittelständische Transportunternehmen setzen auch LKWs mit Erdgasantrieb, darunter die Braker Spedition L.I.T., die im Rahmen eines Pilotprojekts für die Brauereigruppe AB InBev Bier kürzere Strecken mit einem CNG-Truck zurücklegt.
Gerade bei solchen Invesionen ist es für Unternehmen jeglicher Größe von enormer bedeutung einen Überblick über die Kosten und Tilgung zu behalten. Dafür empfiehlt sich eine Transport Management Software, mit der sich verschiedene Aspekte eines Transportunternehmens verwalten und kontrollienen lassen.










