(openPR) Ein Dauerbrenner unternehmerischer Herausforderung ist der demographische Wandel. Das Ringen um attraktive Auszubildende und die Suche nach kompetenten Fachkräften bestimmen vielerorts das Bild. Dieser Trend wird sich angesichts der demographischen Entwicklung noch zuspitzen. Doch was lässt sich aus betrieblicher Sicht dagegensetzen?
Die üblich Verdächtigen wie Geld- und Sachprämien sowie Bonusprogramme haben ihre Grenzen. Außerdem sind sie bisweilen aufwendig und kostenintensiv. Was aber kostet Vertrauenskultur?
Unternehmen, die in die Vertrauenskultur investieren, investieren in ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihren längerfristigen Erfolg. Vertrauen lässt sich nicht erzwingen – aber ermöglichen. Wie kann eine Unternehmenskultur dahingehend weiterentwickelt werden?
5 Punkte zu mehr Vertrauenskultur
1. Tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen der Unternehmenskultur hin zu mehr vertrauensorientierter Zusammenarbeit lässt sich nur in kleinen Schritten verwirklichen. Radikale Brüche wie das derzeitige Duzen der Chefetagen sind unglaubwürdig.
2. Die eigene Einstellung bestimmt, wie weit man vertraut. Somit liegt es an beiden Seiten (Chef und Untergebener) seine Einstellung zu reflektieren und gegebenenfalls zu „überarbeiten“.
3. Werte leben. Offenheit, Empathie, Geradlinigkeit, Beständigkeit und Verschwiegenheit fördern das Vertrauen und die Loyalität.
4. Ziele inspirieren. Sie geben Sinn. Wofür arbeite ich? In Zeiten des Taylorismus mag sich der Mann am Fließband diese Frage rein monetär beantwortet haben. Heutzutage verlangt die Antwort mehr als nur Befehl und Gehorsam. Die Führung ist gefragt. Niemand erwartet ewige Rechtfertigungen. Kurze Briefings der Mitarbeiter reichen aus.
5. Es mag abgedroschen klingen. Letztendlich ist aber die Kommunikation ein wichtiger Eckpfeiler vertrauensorientierter Führung. Die Art und Weise wie miteinander kommuniziert wird trägt erheblich zur Dynamik vertrauensorientierter Zusammenarbeit bei. Was kostet gute Kommunikation? Weniger als Incentives. Das ist sicher. Warum daher nicht besser und offener kommunizieren?
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