(openPR) Seilspringen kennt jeder noch aus seiner Kindheit und die meisten Menschen hatten seitdem wohl auch kein Springseil mehr in der Hand.
Doch das Springseil hat mittlerweile den Aufstieg zur Allround-Waffe für ein effizientes Kardiotraining geschafft und bietet mehr denn je große Vorteile - auch für Erwachsene.
So macht das Training mit aktuellen Schnellspringseilen, den sogenannten "Speed Ropes" nicht nur Spaß, sondern es lassen sich damit effizient die Beine und der Oberkörper trainieren, die Koordination wird geschult, das Herzkreislauf-System angeregt und die Fettverbrennung angekurbelt. So wird das Springseil für Groß und Klein zur sportlichen Allround-Waffe.
Nun stellt sich die Frage, worauf man bei der Auswahl des Springseils achten sollte.
Die wichtigsten Faktoren sind dabei:
- Länge: Die Länge des Springseils sollte um die 3 Meter betragen, denn so können selbst große Menschen das Seil auf ihre beliebige Länge kürzen.
- Seilmaterial: Stahlseile eignen sich besonders für Double Unders, also die Doppelschwünge bei einem einzigen Sprung, und bieten so eine klare Abwechslung zu den herkömmlichen Springseilen. Sie zeichnen gute Speed Ropes aus.
- Material der Griffe: Kunststoffgriffe mit Griffband bieten optimalen Halt beim Seilspringen und verhindern Wegrutschen
- Länge und Durchmesser der Griffe: Um eine bequeme Handhaltung zu ermöglichen empfehlen wir Griffe mit ca. 2 cm Durchmesser und 14 cm Länge. Diese sind ergonomisch und verhindern Handschmerzen bei längerem Gebrauch.
Es gibt unterschiedliche Übungen für Speed Ropes, für Anfänger ist jedoch der "Bounce Step" am besten geeignet. Dabei springt man mit beiden Füßen gleichzeitig und versucht nur auf den Fußballen zu landen. Springe dabei nicht zu hoch und versuche so leise wie möglich zu landen, also so gut wie möglich abzufedern.
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Viel Spaß und Erfolg beim effektiven Ganzkörper-Training mit dem Speed Rope!








