(openPR) Das Pfandhaus Brocker mit Standorten in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist seit fast 145 Jahren am Markt. Das Unternehmen beleiht Schmuck, Uhren und andere Wertgegenstände wie Münzen, Barren und Silber schnell, unkompliziert und zu Höchstpreisen.
Fast 145 Jahre sind für ein Unternehmen eine lange Zeit. Viele heutige Weltkonzerne bestehen nicht annähernd so lange, und von den ungezählten Betrieben, die in der Kaiserzeit gegründet wurden, gibt es heute nur noch einen ausgewählten Kreis. Wer so lange erfolgreich Geschäfte macht, gehört zu den Marktführern seiner Branche und wartet beinahe zwangsläufig mit detaillierten Marktkenntnissen, gutem Service und innovativen Ideen auf. Denn nur so lassen sich Kunden über Generationen hinweg binden und gewinnen.
Das Pfandhaus Brocker (www.brocker.de) ist so ein Unternehmen. 1873 von Anton Brocker gegründet, zählt es zu den traditionsreichsten Betrieben in Mönchengladbach. Das Geschäftsmodell hat sich seit Kaisers Zeiten nicht verändert: Wie am ersten Tag beleihen die Geschwister und heutigen Inhaber Stephan Schmitz und Sabine Thiel an vier Standorten in Aachen, Neuss, Krefeld und Mönchengladbach Schmuck, Uhren und andere Wertgegenstände wie Münzen und Silber schnell, unkompliziert und zu Höchstpreisen. „Wir bieten Kunden die Möglichkeit, einen finanziellen Engpass durch einen Pfandkredit zu überbrücken. Die Vorteile: Sie machen keine Schulden, müssen keinen Kredit bei einem Finanzinstitut aufnehmen – und sie bleiben Besitzer des Gegenstandes“, sagt Sabine Thiel.
„Unsere Arbeit steht unter der Überschrift „beleihen statt verkaufen“. Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch in einer finanziellen Sondersituation schnell und unbürokratisch Geld erhalten sollte, ohne dafür einen ihm lieb gewonnenen Gegenstand verkaufen zu müssen. Dafür stehen wir seit mehr als 140 Jahren und überzeugen seitdem die Kunden mit Qualität, Fairness, Zuverlässigkeit, Transparenz und Diskretion“, führt Stephan Schmitz aus.
Besonders wichtig ist den Inhabern, auf die Seriosität und Professionalität ihres Pfandhauses hinzuweisen. „Um ein solches Unternehmen zu führen, bedarf es einer Konzession der örtlichen Behörden. Im Gegensatz zu beispielsweise einem Goldan- und
-verkauf unterliegt ein Pfandhaus strengen Auflagen und kann nicht einfach so von jedem eröffnet werden. Das bedeutet: Ein Kunde, der die Dienste eines Pfandhauses wie dem Pfandhaus Brocker in Anspruch nimmt, kann sich auf gesetzlich geregelte Rahmenbedingungen verlassen. Wir sind an die Pfandleihverordnung gebunden“, sagt Sabine Thiel, und Stephan Schmitz fügt hinzu: „Wir sind natürlich auch Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes. Dort können nur qualifizierte Betriebe Mitglied werden, die sich den strengen Kriterien des Verbandes unterwerfen, es ist ein wirkliches Gütezeichen.“
Zum Familienunternehmen gehören übrigens auch das Kunstleihhaus Brocker (http://www.kunstleihhaus-brocker.de) und das Kfz-Leihhaus Brocker (http://kfzleihhaus-brocker.de). Auf diese Weise bieten Sabine Thiel und Stephan Schmitz auch die Möglichkeit, Kunstwerke aller Art sowie Autos, Motorräder, Quads und mehr zu beleihen, um auf diese Weise einen finanziellen Engpass zu überbrücken, ohne den Wertgegenstand verkaufen zu müssen.













