(openPR) Wenn es aufs Ende des Jahres zugeht, ist auch die Geldanlage immer ein wichtiger Punkt. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, sich die Wertentwicklung seiner Anlagen anzuschauen und über Veränderungen nachzudenken.
Es dauert nicht mehr lange, dann steht das neue Jahr vor der Tür. Und traditionell sind die letzten Wochen des Jahres ganz schön vollgepackt: Weihnachtseinkäufe wollen erledigt, die Feiertage vorbereitet werden, vielleicht steht auch schon die Urlaubsplanung an, und auch beruflich ist immer noch eine ganze Menge zu tun, um alle Projekte zu beenden und Pflichten zu erfüllen. „Auch die Geldanlage ist zu dieser Zeit immer ein wichtiger Punkt. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, sich die Wertentwicklung seiner Anlagen anzuschauen und zu überlegen, ob die Strategie noch die richtige ist, die Ergebnisse tatsächlich so sind wie gewünscht und ob die Ausrichtung der Geldanlage noch zur Lebensplanung passt“, sagt Sascha Wortmann, Inhaber von Wortmann Finanzen & Beratung aus Mönchengladbach, der seit mehr als 20 Jahren seine Kunden bei allen Fragen rund um Vermögensaufbau und Absicherung begleitet.
Gerade der Rückblick auf das nun langsam zu Ende gehende Jahr habe gezeigt, dass Geldanlage ein dynamischer Prozess sein sollte. „Allein im ersten Halbjahr haben wir drei Phasen gesehen. Bis Mitte Februar sind die Märkte stark zurückgegangen, haben sich dann bis Ende April wieder erholt, um dann bis zum Sommer seitwärts zu laufen. Das hat zu erheblichen Schwankungen geführt und allein im deutschen Aktienindex Dax zu einem Verlust von 8,8 Prozent geführt. Ist ein Aktiendepot in der Zeit einfach mitgelaufen, hat das wirklich an Wert gekostet“, blickt der Experte zurück, der für seine Kunden auch gehobene Vermögen betreut und dabei immer auf die Kapitalmärkte schaut – die Aktie ist für Sascha Wortmann, der seit fast 25 Jahren in der Branche aktiv ist, ein konservativer, wichtiger Wert, wenn sie denn richtig eingesetzt wird. „Aktives Management ist das A und O. Dann erzielen Anleger echte Erfolge an den Aktienmärkten.“
Gerade mit Blick auf die erheblichen Wertschwankungen und die geopolitische Risiken weist Sascha Wortmann darauf hin, dass jetzt eine Überprüfung der Anlagen wichtig sei. Man wisse noch nicht, welche Auswirkungen der neue US-Präsident Donald Trump auf die Märkte haben werde, auch die weltweiten Konjunkturaussichten seien nicht so stabil, als dass Anleger „einfach so“ weitermachen könnten. „Wir wissen nicht, was sich verändern wird. Umso entscheidender ist es daher, mit seinem Berater genau zu diskutieren, welche Schritte ergriffen werden sollen. Dies wird dann in eine Strategie gegossen, auf der im neuen Jahr aufgebaut wird und die laufend angepasst werden kann, wenn sich andere Rahmenbedingungen ergeben.“
Ebenso hebt Sascha Wortmann hervor, dass Anleger die Ergebnisse ihres Vermögensmanagements nicht einfach hinnehmen sollten. „Schlechte Resultate können schlicht nicht mit einem Verweis auf schlecht laufende Märkte abgetan werden. Vermögensverwalter sollten Vorschläge anbieten, was anders gemacht werden kann. Daraus sollten Anleger ihre Schlüsse ziehen – eine Vermögensanlage darf nicht in Stein gemeißelt sein.“ Gleiches gelte aber auch bei vergleichsweise guten Renditen. Bei ihnen stelle sich die Frage, auf welche Weise sie erwirtschaftet worden sind – vielleicht auf Kosten eines überdurchschnittlich hohen Risikos, das gar nicht der Neigung des Anlegers entspricht? „Auch bei auf den ersten Blick zufriedenstellenden Ausschüttungen gibt es in der Regel Optimierungsbedarf, sei es auf steuerlicher oder auf Risikoseite“, sagt Wortmann. Er diskutiere solche Themen konsequent mit seinen Kunden und verschaffe so Ruhe und Sicherheit im Hinblick auf die Geldanlage im neuen Jahr.












