(openPR) Christdemokraten gehen aus Uni-Wahlen gestärkt hervor
[Düsseldorf 09.07.2006] Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS NRW) hat in fast allen Sommersemester-Hochschulwahlen an Sitzen und Prozenten hinzugewonnen und ist nach den Einstiegserfolgen der neugegründeten Gruppen in Dortmund und Wuppertal nun an den Gremien aller staatlichen Universitäten in NRW vertreten.
In Aachen, Duisburg-Essen und Düsseldorf gewann der RCDS an Sitzen hinzu und konnte sich als stärkste Kraft in Paderborn behaupten.
„Das ist ein großer Erfolg wie schon lange nicht mehr“, freut sich der Landesvorsitzende Roland Renzel. „Alle Welt hat erwartet, dass wir für unsere konstruktive Haltung gegenüber Studienbeiträgen abgestraft würden; genau das Gegenteil ist eingetreten! Die Wahlen zeigen, dass unsere sachliche Haltung Unterstützung findet und die Wähler von der bornierten Haltung mancher ASten enttäuscht sind. An den sogenannten Vollversammlungen und Senatserstürmungen, zu denen manche „Studentenvertretungen“ aufgerufen haben, hat meist nur weniger als ein Prozent der Studenten teilgenommen.“
Als großes Manko der Wahlen, trotz seiner Erfolge, sieht der RCDS die zum Teil drastisch eingebrochenen Wahlbeteiligungen (6,66% in Duisburg-Essen bis 14,05% in Aachen). Dies wertet der RCDS als konsequente Absage an die derzeitige Form der Studentenvertretung. „Die Studentenvertretungen müssen sich auf ihre Kernkompetenzen besinnen. So fordert der RCDS die politische Bildungsarbeit aus dem Aufgabenkatalog der ASten im Hochschulfreiheitsgesetz zu streichen. Was hier praktiziert wird ist oft nur Misswirtschaft und Indoktrination“, so Renzel. In diesem Sinne sieht sich der RCDS in seiner langjährigen Forderung der Reformierung der verfassten Studentenschaft bestätigt.










