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Sechs Szenarien des »Future Meeting Space«

07.11.201610:12 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Deutschland befindet sich als Standort für Tagungen und Kongresse derzeit europaweit auf dem ersten Platz. Damit das so bleibt, hat sich das Fraunhofer IAO mit zahlreichen Partnern aus Wissenschaft und Tourismus zusammengeschlossen, um im Forschungsprojekt »Future Meeting Space« Entwicklungen in der Veranstaltungsbranche zu analysieren und innovative Formate zu entwickeln.



Deutschland wird als Standort für Veranstaltungen wie Tagungen und Kongresse im internationalen Vergleich immer wichtiger. Um diesen Erfolg langfristig zu halten, muss die Veranstaltungsbranche innovative Formate schaffen, die gesellschaftliche Entwicklungen wie Digitalisierung und Globalisierung abbilden. In diesem Zusammenhang hat das GCB German Convention Bureau e. V. und der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e. V. Anfang 2015 den Innovationsverbund »Future Meeting Space« initiiert. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO werden im Rahmen des Projekts Trends, Innovationen und Entwicklungen in der Gesellschaft sowie deren potenzieller Einfluss auf die Veranstaltungsbranche erforscht. Nach eineinhalb Jahren ist die erste von drei Projektphasen nun mit Erfolg abgeschlossen.

Herzstück der ersten Projektphase – Sechs »Future Meeting Szenarien«

In einem Innovationskatalog wurden zunächst gesellschaftliche Trends, verschiedene Ansätze und Methoden und technologische Entwicklungen für die Veranstaltungsbranche aufbereitet. Mit Hilfe von Experteninterviews und Fokusgruppen konnten schließlich die Anforderungen an den Meeting Space der Zukunft herausgearbeitet werden. Diese lauten: Interaktion, Flexibilität, Kurzfristigkeit, Zeiteffizienz, Sicherheit und Erlebnis. Herzstück der ersten Projektphase sind aber sechs Szenarien zukünftiger Veranstaltungsformate, die jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen. So bietet etwa das Format »Analog total« gerade für die Generation Digital Natives einen besonderen Erlebniswert. Hier müssen die Teilnehmer nämlich für einige Tage an einen abgeschiedenen Ort fahren, um sich nur auf die zu vermittelnden Inhalte zu fokussieren – ganz ohne Wi-Fi und Co.

Zweite Projektphase befindet sich in den Startlöchern

Hat sich die erste Projektphase des Innovationsverbunds »Future Meeting Space« noch um innovative Formate und Szenarien von Veranstaltungen aus Anbietersicht gedreht, werden in der zweiten Projektphase die Perspektiven gewechselt: Ab März 2017 werden unterschiedliche Teilnehmertypen untersucht. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie sich die Nutzung unterschiedlicher methodischer und technologischer Instrumente auf diese Typen auswirkt. Besonderer Fokus soll in der anderthalbjährigen Projektlaufzeit auf Erfolgsfaktoren wie Nutzerakzeptanz, Wissensvermittlung und Lernfortschritt liegen. Aus den Ergebnissen werden konkrete Handlungsanleitungen für die praktische Anwendung abgeleitet.

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