Deutsche Hausärzte beschweren sich in Brüssel
(openPR) Berlin, 7. Juli 2006. Erst wurden private Klinikbetreiber in Brüssel vorstellig, nun beschweren sich Deutschlands Hausärzte bei der Europäischen Kommission. Der Grund: die Subventionierung öffentlicher Krankenhäuser. Was haben die niedergelassenen Mediziner an den öffentlichen Zuschüssen auszusetzen? Führt die Förderung zum Verdrängungswettbewerb? Kollidiert der staatliche Beistand mit den gemeinschaftlichen Beihilferegeln und was unternimmt die EU-Behörde im Streit um die Finanzspritzen aus der Stadtkasse? In der neuesten Ausgabe des „Europäischen Informationsbriefs Gesundheit“ werden der aktuelle Stand und die Hintergründe im Beschwerdeverfahren des Ärztebundes MEDI Deutschland bei den europäischen Wettbewerbshütern beleuchtet. Außerdem finden sich Angaben zu Mehrwertsteuersätzen auf Arzneimittel in Europa und zur Rechtsprechung des EuGH sowie Hinweise auf Zuschüsse, Studien- und Dienstleistungsverträge der EU zum Thema Gesundheit und Soziales. Im Nachrichtenteil dieser Ausgabe ist auch nachzulesen, welche Experten aus Deutschland und Österreich künftig zu den Gutachtern der europäischen Lebensmittelbehörde gehören. Ein kostenloses Probeexemplar des alle zwei Monate vom Berliner Verlag Europa-Kontakt herausgegebenen „Europäischen Informationsbriefs Gesundheit“ im PDF-Format kann über www.europa-kontakt.de bestellt werden.
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