(openPR) München, 7. Juli 2006. Das nervt jeden Computernutzer: Es dauert immer länger, bis sein Windows hochgefahren ist. Wer nicht mehr minutenlang warten will, ehe der PC einsatzbereit ist, muss sein System entrümpeln. Das Computermagazin CHIP hat die Probe aufs Exempel gemacht und einen „müden“ Starter auf Vordermann gebracht. Das verblüffende Resultat: Der Rechner verbesserte seine Boot-Zeit von 142 auf 23 Sekunden. Rekordverdächtig - braucht doch laut Microsoft selbst ein „jungfräuliches“ Windows XP mindestens 30 Sekunden für den Startvorgang.
Zehn Möglichkeiten zum Beschleunigen des Boot-Prozesses stellt das Computermagazin in seiner aktuellen Ausgabe vor. Einfache, aber oft sehr effektive Tipps gehören ebenso dazu wie der Einsatz von Spezial-Software. Da die Redaktion den Zeitgewinn einer jeden Maßnahme dokumentiert, wird schnell klar, welche Methoden wirklich helfen. Der zuständige Redakteur Markus Hermannsdorfer: „Erstaunlicherweise haben die meisten Tuning-Tools nichts gebracht oder die Zeit sogar verlängert. Wer einen schnelleren Windows-Start will, kommt mit Bordmitteln zu Top-Ergebnissen – wenn er an den richtigen Stellen ansetzt.“
Den größten Zeitgewinn brachte eine radikale Maßnahme: Die Neuinstallation des kompletten Betriebssystems; danach bootete der PC um fast 100 Sekunden schneller. Doch um das Microsoft-Minimum von 30 Sekunden Startzeit zu unterschreiten, sind laut Hermannsdorfer weitere Optimierungen nötig: „Wenn man mit der Windows-Systemdatei ‚msconfig’ den Autostart-Ordner entrümpelt, bringt das zum Beispiel weitere sechs Sekunden. Auf den ersten Blick mag das bescheiden wirken. Doch wer seinen PC oder sein Notebook oft hochfährt, freut sich über jede Sekunde. Gerade wenn es nur um alltägliche Kleinigkeiten geht - etwa E-Mails lesen oder MP3s auf den Mobilplayer laden -, nervt die sinnlose Warterei.“
Der komplette Bericht mit allen Tipps erscheint in der aktuellen CHIP 08/2006, die am 7. Juli in den Handel kommt.
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