(openPR) München, 2. Juni 2006. Zwölf Jahre nach ihrem Debüt in deutschen Edel-Limousinen haben Navigationssysteme den Durchbruch zum Massenprodukt geschafft. Doch neben den fest installierten Auto-Einbausystemen gewinnen mobile Geräte zusehends an Bedeutung. Diese „Portable Navigation Assistants“ (PNAs) dienen nicht nur im Auto als Wegweiser, sondern sind auch zu Fuß oder auf dem Fahrrad einsetzbar. Das Computermagazin CHIP hat sieben PNAs der unteren Preisklasse getestet – und wurde von der Qualität der Billig-Navis positiv überrascht.
PNAs im Preisbereich zwischen 250 und 400 Euro kommen beim Kunden am besten an – zu Recht, wie der CHIP-Test zeigt: Keines der sieben getesteten Geräte leistete sich dramatische Schwächen bei der Routenermittlung; drei schnitten mit der Note „gut“ ab,
drei bekamen eine befriedigende Leistung attestiert. Am besten fahren Kaufinteressenten mit dem TomTom One, dem einzigen sehr guten PNA im Testfeld. Der souveräne Sieger des Vergleichstests entschied mit der Ergonomie- und der Navigationswertung die beiden wichtigsten Kategorien für sich. Gerade in der Kategorie Ergonomie zeigt sich die Praxistauglichkeit eines PNAs: Neben einer einfachen und schnellen Bedienbarkeit stehen vor allem die Rechenzeiten im Vordergrund. Ein Beispiel: Während TomTom One binnen 13 Sekunden die Route München-Hamburg ermittelt, lässt sich das Navigon Transsonic 5000 für diese Aufgabe 66 Sekunden Zeit. Für eine Kurzstrecke benötigte TomTom One 1 Sekunde, der genannte Konkurrent hatte erst nach 13 Sekunden den Weg gefunden. Als durch-schnittlichen Preis für den Testsieger ermittelte die CHIP-Redaktion 365 Euro, allerdings befinden sich die Preise auf permanenter Talfahrt. So bietet ein bekannter Elektro-Discounter das TomTom One derzeit für unschlagbare 289 Euro an.
Für seinen PNA-Test betrieb das Testcenter des Computermagazins enormen Aufwand. Jedes Gerät musste sechs Musterstrecken und mehr als 150 Kilometer absolvieren. Über 750 Testdaten wertete die Redaktion für jedes Gerät aus. CHIP-Redakteur Gunnar Troitsch: „Unser Test zeigt: Die mobilen Navis sind eine exzellente Alternative zu den Einbau-Geräten, die um ein Vielfaches teurer sind. Allerdings sollte man beim Kauf darauf achten, dass umfangreiches und möglichst aktuelles Kartenmaterial mitgeliefert wird.“ Außerdem empfiehlt der Redakteur, den PNA im Laden zu testen: „Bei allen Geräten gibt es einen Demo-Modus. So kann sich jeder Kaufinteressent sein eigenes Urteil über Darstellung, Display und Sprachausgabe bilden.“
Der vollständige Testbericht erscheint in der aktuellen CHIP-Ausgabe 07/2006, die am 2. Juni in den Handel kommt.
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