(openPR) München, 28. November 2002 - DVD-Player von Marken-Herstellern überzeugen meist durch hohe Wiedergabe-Qualität. Doch bei der Kompatibilität triumphieren die Billiganbieter. Wie ein Vergleichstest des Computermagazins CHIP beweist, beherrschen viele No-Names neben der DVD auch beschreibbare Medien wie VCD (Video-CD), SVCD (Super-Video-CD) oder das seltene XVCD (Extended VCD). Schon für 100 Euro gibt es einen Player, der alle gängigen Formate akzeptiert.
Das Kriterium Kompatibilität gewinnt an Bedeutung: Immer mehr Computernutzer brennen Filme selbst auf CD- oder DVD-Rohlinge. Dass Billig-Geräte in dieser Kategorie so stark abschneiden, hat einen einfachen Grund: Die Hersteller dieser Player aus Fernost scheren sich nicht viel um Konventionen und Standards. Wer also gern Filme auf CD oder DVD brennt, braucht für ein Abspielgerät nicht viel Geld auszugeben. CHIP empfiehlt als Preistipp den Skantic DV-810, der für knapp 100 Euro verkauft wird; seine Bild- und Tonqualität ist allerdings nur mittelmäßig. Der schwierige Spagat zwischen Kompatibilität und Ausgabequalität gelingt dem CHIP-Testsieger am besten - einem Markengerät: Für 300 Euro bietet Panasonic mit dem DVD-RA82 einen DVD-Player, der beiden Ansprüchen weitgehend gerecht wird. Neben dem ausführlichen Testbericht finden CHIP-Leser in der aktuellen Ausgabe auch eine Übersicht, die zeigt, welche Formate jeder einzelne Player akzeptiert.
Weitere Themen in der aktuellen CHIP-Ausgabe 01/03 vom 30.11.2002:
PC-Traum unterm Weihnachtsbaum: 1,42 Millionen Leser vertrauen den kompetenten Produkt-Tests, die CHIP jeden Monat veröffentlicht. Nun stellt sich das renommierte Computermagazin mit einer spektakulären Eigen-Kreation selbst dem Urteil von Hardware-Experten: Gemeinsam mit dem Online-Vertrieb Alternate hat CHIP einen Computer konfiguriert, der keine Wünsche offen lässt. Vom Prozessor, Athlons Spitzenmodell XP 2700+ über den Toshiba-DVD-Brenner bis zum Grafikchip, dem ATI Radeon 9700 Pro, kam nur das Beste vom Besten ins hochwertige Gehäuse. Der Vertriebspartner Alternate bietet den CHIP-Traum-PC für 2.449 Euro an. Tüftlern eröffnet die aktuelle CHIP einen zweiten Weg zum Superrechner: Eine detaillierte Bauanleitung zeigt, wie aus vielen Einzelteilen Schritt für Schritt ein erstklassiger Computer entsteht. Glücksritter wählen Variante 3: Passend zur Adventszeit verlosen CHIP und Alternate vom 1. bis 24 Dezember jeden Tag ein Prachtexemplar. Gesamtwert der 24 PCs: 60.000 Euro. Den Teilnahme-Coupon finden Interessenten in CHIP 01/03.
Wer edle Computertechnik gern eine Nummer kleiner hätte, kann sein Glück ebenfalls in der aktuellen CHIP versuchen. Zum zweijährigen Jubiläum des CHIP-Dauertests werden 20 iBooks im Gesamtwert von 42.000 Euro verlost. Die Gewinner der eleganten Notebooks aus dem Hause Apple müssen ein halbes Jahr lang in monatlichen Fragebögen Stärken und Schwächen des iBooks benennen. Das Urteil der Dauertester zeigt Lesern und Herstellern, wie sich Hardware im Alltag bewährt. In den vergangenen zwei Jahren bewarben sich über 200.000 Leser als Dauertester für insgesamt 1.235 Produkte vom Taschencomputer bis zum Multifunktionsgerät. Teilnahmebedingungen und Anmelde-Coupon für den iBook-Dauertest sind in CHIP 01/03 zu finden.
Vergleichstest Online-Banking: Vom Internet-Banking profitieren Banken und Kunden. Die einen sparen Personal- und Verwaltungskosten, die anderen zahlen weniger Gebühren. Doch die Online-Angebote der Banken weisen große Unterschiede auf. Gerade die etablierten Filialbanken hinken im Internet den Spezialisten hinterher. Zu diesem verblüffenden Ergebnis kommt ein großer Vergleichstest des Computermagazins CHIP. 16 Geldhäuser wurden getestet, auf den ersten drei Plätzen rangieren Online-Banken ohne Filialnetz. Testsieger ist die 1822direkt. Sie erzielt ein ausgewogenes Ergebnis; in allen getesteten Kategorien - Kosten, Service, Sicherheit und Erreichbarkeit - nimmt sie einen Spitzenrang ein. Bekannte Namen wie Deutsche Bank, Citibank, Commerzbank oder Dresdner Bank liegen auf den hinteren Plätzen. Gerade bei den Zinsen können die Großbanken mit den Spezialisten nicht mithalten. Ein Beispiel: Wer beim Branchenriesen Citibank mit 1.000 Euro in der Kreide steht, zahlt 16,49 Prozent Dispo-Zinsen. Die zweitplatzierte DiBa verlangt nur 8, 75 Prozent. Das gleiche Bild bei Guthaben: Die DiBa verzinst mit 3 Prozent, fast alle Großbanken zahlen null.
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