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"Werde was du warst"

28.10.201610:42 UhrKunst & Kultur
Bild: "Werde was du warst"
Buchcover André Stern
Buchcover André Stern "Werde was du warst" Ecowin

(openPR) "Werde, was du warst ist ein leidenschaftliches Manifest für ein Umdenken im Bildungssystem, das auf eigenen Erfahrungen des Lernens ohne Schule und fundierten Erkenntnissen aus Kunst und Wissenschaft beruht. André Stern ist die Verkörperung des natürlichen Lernens; als renommierter Künstler, Erzieher und liebender Vater zeigt er, dass Kinder sich am besten entfalten können, wenn wir verstehen, wie und warum sie lernen, und ihnen dann die besten Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten können.“ Sir Ken Robinson

Häufig beginnt der Leistungsdruck heute bereits bei den Kleinsten: Wer lernt schneller sprechen, wer kann zuerst seinen Namen schreiben, wer bringt die besten Schulnoten heim? Doch Lernen ist auch ohne Stress und Leistungsdruck möglich. Der Autor André Stern ist nie zur Schule gegangen, sein Lebensweg zeigt, dass auch freie Bildung zum Erfolg führen kann. Nicht nur damit widerspricht er alten Glaubenssätzen der Pädagogik. Stern wünscht sich mehr Mut zur Begeisterung und appelliert an einen neuen Blick auf die Kindheit und unser Bildungssystem.

In seinem neuen Buch „Werde, was du warst. Manifest für eine Ökologie der Kindheit“, lädt André Stern seine Leser ein, neue Ideen zuzulassen, frischen Wind in die Erziehung und ins Bildungswesen zu bringen. Durch die herkömmliche Erziehung werden Kindern oft Qualitäten, die sie mit auf die Welt gebracht haben, „aberzogen“. Kinder machen keinen Unterschied zwischen Lernen und Spielen, sondern folgen ihrer Begeisterung – dabei lernen sie wie von selbst. Wo oft gesagt wird, „mir hat das doch auch nicht geschadet“, erkennt André Stern, dass es heute bessere Wege im Umgang mit Kindern geben kann: in Erziehungsfragen vom Kind ausgehen, alte Glaubenssätze beiseitelassen und dem Kind die Wurzeln bieten, die es für ein stabiles Leben braucht. Ein Gerüst, das Sicherheit und Zuversicht verleiht durch Gewohnheiten, Rituale und immer gleiche Abläufe. Ein Kind braucht laut Stern vor allem grenzenloses Vertrauen – zu den Eltern und zu sich selbst. Neue Möglichkeiten entstehen dadurch wie von alleine.

André Stern, 1971 in Paris geboren und aufgewachsen, ist verheiratet und zweifacher Vater. Er ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor, unter anderem des Bestsellers … und ich war nie in der Schule. Als Freibildungsexperte ist er ein international gefragter Referent. Ferner leitet er das „Institut Arno Stern, Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes“ und initiierte die Bewegung „Ökologie der Kindheit“. Er ist einer der Protagonisten in Alphabet, dem Film von Erwin Wagenhofer, und Co-Autor des gleichnamigen Buches.

Das neue Buch von André Stern erschien am 21. 10. bei Benevento.

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