(openPR) Europa am Rande des Abgrunds? Die neue Streitschrift von Friedrich Orter zeichnet ein düsteres Bild unserer Gegenwart
Der ORF-Journalist Friedrich Orter hat von so vielen Kriegsschauplätzen berichtet und so viele Gräuel gesehen, dass von ihm nur ein hartes Buch zu EUROPA UND DIE NEUE WELTUNORDNUNG zu erwarten ist. "AUFWACHEN!", ruft er uns zu, und sagt unter anderem: "Die Hoffnung auf ein Zeitalter der Toleranz schwindet. Die Rückkehr der Religionen auf die politische Weltbühne ermöglicht Fanatikern skrupellos geistlose Angriffe auf die Vernunft."
Orter spricht auch über die USA und Russland und deren politische und wirtschaftliche Ziele, die sie auf Kosten anderer Länder verfolgen; über die brutalen Kriege der jüngeren Vergangenheit in Jugoslawien, Ruanda, im Nahen Osten, er verweist auf die Flächenbrände in Afrika und im Arabischen Raum, auf die Menschen, die aufgrund von Kriegen aber auch aufgrund der klimatischen Veränderungen noch nach Europa strömen werden. Und erklärt, warum Islam und Demokratie aus seiner Sicht unvereinbar sind. Er spricht über die Frauenverachtung des Islam und analysiert den IS Terror, dessen Auswirkungen er so oft in Syrien und in anderen arabischen Ländern ansehen musste.
Seine Quintessenz: „Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten! Sie missbrauchen unsere Freiheit, um unsere Gesellschaften zu zerstören.“
Friedrich Orter, geboren 1949 in Sankt Georgen im Lavanttal, berichtete für den ORF aus 14 Kriegen, immer wieder auch aus dem Nahen und Mittleren Osten – Afghanistan, Irak, Syrien. Sein letzter Auslandseinsatz führte ihn in den syrischen Bürgerkrieg. Nach seiner Rückkehr beendete Orter im September 2012 seine Laufbahn beim ORF. Im selben Jahr erhielt er bei den Auszeichnungen zum »Journalist des Jahres« den Sonderpreis für sein Lebenswerk. Heute lebt und arbeitet Friedrich Orter als freier Journalist und Autor in Wien.
Das neue Buch von Fritz Orter "Aufwachen! Europa und die neue Weltordnung. Eine Streitschrift" erscheint am 24. 10. bei Benevento.












