(openPR) Drei besondere Malerinnen im Kunstverein Frankenthal
Am 9. Oktober wurde im Kunstverein Frankenthal die Gemeinschaftsausstellung der drei Malerinnen Martina Diederich (Trier), Irmgard Weber (Pirmasens) und Katharina Worring (Trier) mit dem Titel KONZEPT : MALEREI eröffnet.
Drei Malerinnen und drei Räume im Kunsthaus – da könnte man meinen, jede Malerin stellt ihre teils groß-, teils mittel- bis kleinformatigen Bilder in einem eigenen Raum aus. Dem ist jedoch nicht so. Martina Diederich, Irmgard Weber und Katharina Worring haben sich für ihre Ausstellung in Frankenthal ein ganz besonderes Konzept einfallen lassen.
mehr auf:www.schwarz-auf-weiss.org
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Wir wollen die Publikation essayistischer und kritischer Beiträge zu Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Sport, Philosophie, Bildung und Wissenschaft ermöglichen.
News-ID: 922696
1242
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „KONZEPT : MALEREI“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Was verdanken die Bayreuther Festspiele einem Zahnarzt? - Zum Start der Wagner Festspiele in Bayreuther 2021
von Wolfgang SCHUG
Die Literatur zum Werk und zum Leben Richard Wagners ist kaum zu überschauen. Jeder noch so entfernte Winkel seines künstlerischen Wirkens, seiner schriftstellerischen Tätigkeit, aber auch seines privaten Lebens scheinen erforscht. In seiner Korrespondenz und den Tagebuchnotizen gibt es allerdings noch immer den ein oder anderen interessanten Gesichtspunkt, der bisher in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten n…
Eine Kindheit im konfessionellen Waisenhaus vor 1945
Es gibt nur äußerst spärliches Material zur Situation der Heimkinder vor 1945. Da nach 1945, das in der Heimerziehung sicher keine Stunde Null war, weil die Erzieher und Erzieherinnen wahrscheinlich nur die Farbe ihres Hemdes wechselten, von braun wieder zurück zu blau, und weil kein konsequenter Bruch mit den nationalsozialistischen Erziehungsgrundsätzen und Erziehungsleitlinien stattgefunden hat, – schwarze Pädagogik gab es noch lange nach Kriegsende –, ist stark davon auszugehen, dass …
Für Musiker und Labels hat die Agentur parterremedia ein neues Konzept entwickelt, das aus der Kombination von Klangkunst und Malerei aus dem CD-Album ein rundum stimmiges Gesamtkunstwerk macht.
Wer viel Zeit und Herzblut in seine CD-Produktion investiert hat, möchte, dass sein neues Album auch optisch ansprechend gestaltet ist und stilistisch zum …
… Paul Pagk mit einer Einzelausstellung:
Gruppenausstellung: Neil Clements, Sebastian Freytag, Mirko Tschauner
- kuratierte Ausstellung von Lars Breuer -
Architektur, Malerei, Konzept
Die architektonischen Skulpturen von Mirko Tschauner (geb. 1972 in Köln) bestehen aus Waschbeton, Jurakalkstein und Eisenrohr.
Sebastian Freytag (geb. 1978 in Hannover) …
… aktueller Werke, darunter auch monumentale Plastiken, die den Betrachter dazu einladen, sich auf ein intellektuelles Spiel mit den Zwischenräumen von Malerei und Konzept, Fiktion und Wirklichkeit einzulassen. Kurator Günther Holler-Schuster über “Die Kunst der Fuge”:“Marsteurers Malerei geht davon aus, dass der Pinselstrich das Grundmodul der Malerei …
… neue Serie „Mixtapes“. Fuentes lässt die architektonische Malerei seiner Leinwände sich mit ihrem Umfeld kreuzen, um sich in ein Instrument zu verwandeln, welches das mentale Konzept des umliegenden Raumes zu formen im Stande ist. Seine Gemälde präsentiert der Künstler wie ein räumliches und kompositionelles Spiel, in dem das diskursive Potenzial einerseits …
… Thema „Remapping the future“ der Gruppenausstellung von Alena Adamikova, Maria Corejova, Kristina Mezaros und Olga Pastekova besonders gut“ beschreibt Kurator Thomas Emmerling das Konzept. „Wir denken dass nach Corona besonders Eigenverantwortung, Kreativität und Umsetzungsstärke gefordert sein werden. Diese Ausstellung an sich und ihr Gelingen ist der …
… Tonkova-Schröttle (Malerei), Jochen Rüth (Keramik) und Alexander Ruppert (Malerei). Bereits für Juni wird von der Galeristin eine weitere Künstlerin angekündigt.
„Unser Konzept lässt es zu, verschiedenste Stilrichtungen (Abstrakt, Expressionismus, Impressionismus, Installation, Pop Art, Realismus, Gegenständlich, Surrealismus) unter einem Dach zu präsentieren“, …
… diesjährige Ausgabe der Messe findet an neuer Örtlichkeit statt - im Staatenhaus am Rheinpark, in unmittelbarer Umgebung der Kölnmesse.
Das überarbeitete und erweiterte Konzept in den denkmalgeschützten Räumlichkeiten verspricht ein spannendes und aufregendes Ausstellungserlebnis am Kunststandort Köln. Wir freuen uns, daran mitzuwirken und präsentieren am …
… Auseinandersetzung im Mittelpunkt. Die Linien wachsen, indem sie über den Boden kriechen, in den Raum hinein. Sie werden deshalb für die Besucher auch körperlich wahrnehmbar. Das Konzept „IF LINES ARE WALKING“ findet seine Umsetzung, indem die Betrachter dazu eingeladen sind, auf und zwischen den Linien zu laufen.
Die Zeichnung ist Basis für die …
… bis zu Fotografie und Malerei zeigen sich die BLO-Ateliers in dieser Nacht in ihrer beeindruckenden Vielfalt.
Um dieses Spektrum zu fokussieren, haben die Veranstalterinnen ein neues Konzept für das Ateliergelände zur Langen Nacht der Bilder entwickelt: so stellen u.a. die Künstler_innen aus den versteckter gelegenen Ateliers dieses Jahr in und um das …
… Heikenwälder (Hamburg), Martina Justus (Düsseldorf), Thomas Hoffmann (Remscheid), Franziska Klötzler (Bonn), Jannine Koch (Gelsenkirchen), Ludwig Kupfer (Dresden), Patricia Sandonis (Berlin), Sebastian Troeger (Nürnberg)www.kh-do.deKonzept und Organisation
Cornelius Grau
Freundlich unterstützt von
DEW21, Sparkasse Dortmund, Kulturbüro der Stadt Dortmund