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Umweltschutztechnik – ein Berufsfeld mit Zukunft

13.10.201614:07 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Umweltschutztechnik – ein Berufsfeld mit Zukunft
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(openPR) Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) startet für Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und Technik berufsbegleitenden Fernlehrgang zum/r Staatlich geprüften Umweltschutztechniker/-in

Pfungstadt bei Darmstadt, 13. Oktober 2016 – Die Umweltschutztechnik zählt zu einem der wichtigsten Märkte in Deutschland. Denn die gesamte Wirtschaft ist von den Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz geprägt – das reicht von der effizienten Nutzung der Energien bis zur energiesparenden Bauweise von Häusern. So bietet die wachstumsstarke Branche Umweltschutztechnik vielfältige Karrierechancen. Mit dem berufsbegleitenden Fernlehrgang „Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in der Fachrichtung Umweltschutztechnik, Schwerpunkt Nachhaltige Energietechniken“ bereitet die SGD auf diese anspruchsvollen Aufgaben vor.



„Umweltschutztechniker und Umweltschutztechnikerinnen planen ganzheitliche Energiekonzepte, planen und sanieren Gebäudehüllen energetisch – sowohl für Wohn- als auch für Industriegebäude – und bauen mit der Firmenspitze geeignete Umweltmanagementsysteme auf. Zudem sind sie Experten für Energieeffizienz und -wirtschaft sowie für regenerative Energien. Ihr Fachwissen ist in verschiedensten Branchen gefragt – vom Energieversorger über die Industrie bis zur Umweltschutzbehörde“, so Dr.-Ing. Anke Eschner, Fachbereichsleiterin Technik bei der SGD. „Die Aufstiegsweiterbildung zum Umweltschutztechniker richtet sich an Interessenten aus technischen Arbeitsfeldern aus Industrie und Handwerk wie z. B. Mechatroniker oder Sanitär- und Heizungstechniker, aber auch aus anderen Bereichen. Mit dieser staatlichen Technikerqualifikation besteht die Möglichkeit, eine Karriere in einem Berufszweig zu starten und Leitungspositionen wahrzunehmen, ohne ein akademisches Studium zu absolvieren.“

Mit Know-how zum gefragten Profi
Der SGD-Fernlehrgang wird in intensiver Kooperation mit der renommierten Hans-Viessmann-Schule durchgeführt: Die Seminare und Prüfungen finden an der Schule statt und die praxiserfahrenen Lehrer unterstützen die Teilnehmer während der Fernunterrichtsphasen. Lernfelder wie z. B. "Zukunftsfähige wärme- und klimatechnische Gebäudesysteme planen, kalkulieren, konfigurieren, in Betrieb nehmen, regeln und überwachen" oder "Energieversorgungsketten und -systeme mit erneuerbaren Energien aufbauen" vermitteln berufsspezifisches und anwendungsorientiertes Wissen. Außerdem werden fachübergreifende Kompetenzen wie Unternehmensführung und Existenzgründung vermittelt. Die Teilnehmer üben praktisch Kundenaufträge mit Methoden des Projekt- und Qualitätsmanagements zu bearbeiten. Unterrichtsfächer wie "Deutsch", "Englisch" und "Wirtschaft" decken den allgemeinbildenden Wissensbereich ab.

Teilnahmevoraussetzungen und Abschluss
Wer an dem Fernlehrgang Umweltschutztechnik teilnehmen möchte, benötigt eine Berufsausbildung im Bereich Metall, Elektro/Energie, Mechatronik, Sanitär- und Heizungstechnik oder einem umwelttechnischen Beruf und sollte am Lehrgangsende mindestens seit einem Jahr berufstätig sein. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, kann – sofern eine einschlägige mindestens fünfjährige Berufstätigkeit belegt werden kann – die fachliche Eignung in einer Prüfung nachweisen. Die SGD berät gern in einem individuellen Gespräch über weitere Teilnahmevoraussetzungen.

Das Zeugnis „Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in der Fachrichtung Umweltschutztechnik, Schwerpunkt Nachhaltige Energietechniken“ erhalten die Teilnehmer nach erfolgreich bestandener staatlicher Technikerprüfung. Für die erfolgreiche Bearbeitung der Lehrgangsunterlagen und der Einsendeaufgaben gibt es ein SGD-Abschlusszeugnis. Ein Vorteil für die Teilnehmer: Da in dem Fernlehrgang Umweltschutztechniker auch die Lerninhalte des Gebäudeenergieberaters integriert sind, können sie bei der Handwerkskammer Koblenz, ein Kooperationspartner der SGD, zusätzlich die Prüfung zum Gebäudeenergieberater/in HWK ablegen.

Fernlernen: ein effizienter Lernmedien- und Methodenmix
Das Fernstudium dauert bei einer Lernzeit von rund 15 Stunden pro Woche insgesamt 42 Monate. Da jeder sein Lerntempo individuell bestimmen kann, kann die Lehrgangsdauer kostenlos um zwei Jahre verlängert werden. Basis des Fernstudiums: schriftliche Lernmaterialien, die zudem als E-Books (PDF-Format) auf dem Online-Campus waveLearn zur Verfügung stehen. Dieser dient auch als Austauschplattform mit den Lehrern und anderen Teilnehmern. Ihre theoretischen Kenntnisse vertiefen die Teilnehmer durch Einsendeaufgaben. Auch eine Projektarbeit, die im Rahmen der staatlichen Prüfung erstellt wird, dient der Vertiefung des Fachwissens: Diese bearbeiten die Teilnehmer in einem Team zu einem selbstständig gewählten Thema und präsentieren ihre Ergebnisse. In einem zweitägigen und sieben je einwöchigen Präsenzphasen erhalten die angehenden Umweltschutztechniker/-innen praxisorientierte Schulungen.

Weitere Informationen:
Fragen zum Lehrgang sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungs-team der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an E-Mail. Weitere Informationen gibt es auf www.sgd.de oder der Google+ Seite der SGD.

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