(openPR) 2,9 Millionen Kilogramm CO2 eingespart – Investitionen von 5,3 Millionen Euro
In Götzis entsteht die größte Biomasse-Nahversorgungsanlage im Rheintal. 2,9 Millionen Kilogramm CO2 und 700.000 Liter Heizöl werden durch die Verwendung erneuerbarer heimischer Biomasse jährlich eingespart. Am 5,6 Kilometer langen Nahwärmenetz werden neben kommunalen Gebäuden auch Firmen und private Wohngebäude angeschlossen.Eine Informationsveranstaltung findet am 14. Juli um 20 Uhr in der Kulturbühne AmBach statt.
Mit einem Jahresverbrauch von 17.000 Schüttraummeter Hackschnitzel ist die geplante Biomasse-Nahversorgung die größte im Vorarlberger Rheintal. „Die Nutzung heimischer erneuerbarer Energieträger ist ein Gebot der Stunde“, ist der Götzner Bürgermeister Werner Huber überzeugt. Geschäftsführer Arnold Feuerstein sieht durch die Beschaffung und Verarbeitung der Biomasse „einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen für die Region“.
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(Copyright: Nahwärme Götzis GmbH/Dietmar Mathis. Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Biomasse-Nahwärmeversorgung Götzis. Angabe des Bildnachweises ist Voraussetzung.)
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Biomasse statt Öl. Geplanter Standort der Zentrale ist bei der Firma Dorfinstallateur in der Lastenstraße. Von dort verläuft das Nahwärmenetz bis ins Zentrum. Neben Rathaus, Hauptschule, Volksschule und dem Haus der Generationen wird auch das Huberareal erschlossen. Feuerstein und Huber hoffen auch auf rege Beteiligung von Privaten und Unternehmen an dem Projekt. Ziel ist es, Öl als Energieträger in den etwa 70 in Frage kommenden bisher ölbeheizten Gebäuden abzulösen.










