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Fahrplanwechsel: Mehr Komfort und bessere Anschlüsse bei Bus und Bahn

12.12.200510:27 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Fahrplanwechsel: Mehr Komfort und bessere Anschlüsse bei Bus und Bahn
Der neue „Talent“ kommt im Ländle nun stärker zum Einsatz.
Der neue „Talent“ kommt im Ländle nun stärker zum Einsatz.

(openPR) Tarifanpassung garantiert weiteren Serviceausbau - deutliche Verbesserungen für StudentInnen

Der Fahrplanwechsel am Sonntag bringt Benützern von Bus und Bahn in Vorarlberg zahlreiche Verbesserungen. An oberster Stelle standen in diesem Jahr die weitere Optimierung der Anschlüsse zwischen Bus und Bahn und der Ausbau des Zug- und Busangebots. Die Tarifanpassung 2006 bringt deutliche Vorteile für Studierende: Ab 11. Dezember 2005 gibt es für sie alle Tickets zum Sparpreis, das heißt um rund 30 Prozent ermäßigt. Insgesamt werden die Tarife in etwa um den Verbraucherpreisindex um 2,71 Prozent angehoben.



Weitere Qualitätsverbesserungen stehen beim Verkehrsverbund Vorarlberg auch im kommenden Jahr an oberster Stelle. „Die neuen Tarife garantieren eine Fülle vorteilhafter Neuerungen zum Nutzen der Bus- und Bahnfahrer in Vorarlberg“, betont Verkehrsverbund-Geschäftsführer Ekkehard Nachbaur. So wird etwa 2006 der Kundenservice weiter ausgebaut - zum Beispiel im Bereich der Verkaufsstellen. Die laufende Optimierung der Anschlüsse von Bus und Bahn hat ebenfalls höchste Priorität.

Im Vergleich zu anderen Bundesländern liegt die Erhöhung der Tarife mit durchschnittlich insgesamt 2,71 Prozent im unteren Drittel. Große Nutznießer der Tarifanpassung sind im kommenden Jahr Studentinnen und Studenten. Bis 25 Jahre fahren sie in ganz Vorarlberg zum Sparpreis mit Bus und Bahn. Als Nachweis gilt die Inskriptionsbestätigung oder ein gültiger Studentenausweis.

„Bus- und Bahnfahren wird damit für junge Menschen in Vorarlberg ausnahmslos günstig,“ so Nachbaur. Denn auch Jugendliche bis 19 Jahren erhalten gegen Vorlage der 360-Card oder eines Altersnachweises den Sparpreis auf alle Tickets.

Neue Zugverbindungen. Bereits der Fahrplanwechsel am Sonntag bringt Vorarlberger Bus- Und Bahnfahrern eine Fülle vorteilhafter Neuerungen. Ganz neu ist etwa die Führung dreier weiterer Züge zwischen Dornbirn und Feldkirch bzw. zwischen Bregenz und Feldkirch. Als Zubringer zum Eilzug nach Wien (ab Feldkirch 5.27 Uhr) fährt jetzt täglich ein Regionalzug ab 4.50 Uhr zwischen Dornbirn und Feldkirch. Täglich um 0.37 Uhr ab Feldkirch verkehrt ein neuer Regionalzug als Anschlusszug des Eilzugs aus Wien (an Feldkirch 0.32 Uhr) nach Dornbirn. Neu ist auch der Zug von Montag bis Freitag ab Bregenz 19.46 Uhr nach Feldkirch.

Geändert Fahrplanzeiten gibt es bei den Schnellzügen zwischen Zürich, Bregenz und München. Alle Züge kommend aus Zürich in Richtung München fahren künftig um 25 Minuten früher von Bregenz ab. In Richtung Zürich ist die neue Abfahrtszeit ab Bregenz um 35 bzw. 36 Minuten früher.

Im Grenzverkehr aus Deutschland gibt es eine besondere Neuerung: Der Zug ab Lindau 7.57 Uhr nach Schruns, der bisher nur an Sonn- und Feiertagen verkehrte, fährt jetzt täglich bis 17. April mit vermehrten Zusteigemöglichkeiten im gesamten Rheintal.

Optimierte Busverbindungen: Zahlreiche Verbesserungen gibt es auch bei den Bussen: So fährt die Linie 73 durchgehend von Bludenz nach Feldkirch nun im Stundentakt. Auf der Linie 60 wurden die Fahrpläne an die An- und Abfahrtszeiten der Bahn in Rankweil, Götzis und Feldkirch angebunden.

Beim Landbus Oberes Rheintal wird mit Fahrplanwechsel ein Rufbus-System an Sonn- und Feiertagen eingeführt. Es verbindet die Gemeinden Dafins, Übersaxen, Viktorsberg und Fraxern mit den Linien 60 und 60E. Das Sytem ist ebenso einfach, wie genial: Ein kurzer Anruf genügt und der neue Rufbus kommt, wenn er gebraucht wird an die gewünschte Haltestelle.

Allgemein wurden im Bussystem vorarlbergweit die Anschlüsse zur Bahn und zwischen den einzelnen Regionen verbessert. In vielen Gebieten kommen mit Fahrplanwechsel bzw. im Laufe des kommenden Jahres neue Busse zum Einsatz. „Diese sind nicht nur komfortabler, sondern entsprechen auch den modernsten Umweltstandards“, so Verkehrsverbund-Geschäftsführer Nachbaur.

Der neue Fahrplan Vorarlberg wird am Samstag an alle Vorarlberger Haushalte verteilt – ein in Österreich einmaliges Service. Die neuen Fahrpläne sind darüber hinaus ab sofort auch im Internet über die elektronische Fahrplanauskunft des Verkehrsverbund unter www.vmobil.at abrufbar.


Fact-Box:
Die Tarifanpassungen im Detail

• Einzeltickets für ein bis drei dominos bleiben gleich. Danach betragen die Sprünge pro Zone durchgängig 70 Cent. Vorteil: Die Preise sind übersichtlicher und lassen sich auch ohne Rechner leicht ausrechnen. Beispiel: Ein Einzelticket für drei dominos kostet 2,30 Euro, für vier dominos um 70 Cent mehr – also 3 Euro usw.
• Die Erhöhung der Tagestickets beträgt einheitlich 10 Cent im Vergleich zum alten Preis. So kostet etwa ein Tagesticket für ein domino nun statt 2,10 Euro um 10 Cent mehr, also 2,20 Euro.
• Das Wochenticket für ein domino kostet künftig um 50 Cent mehr (6,60 Euro). Danach betragen die Sprünge pro Zone 1,90 Euro. Ein Wochenticket für zwei dominos kostet demnach 8,50 Euro (Preis für ein domino plus 1,90 Euro), für drei dominos 10,40 Euro usw.
• Monats- und Jahrestickets: Alle Sprünge pro Zone wurden auf 6 Euro (Monat) bzw. 48 Euro (Jahr) bei Vollpreisen festgelegt. Das bedeutet die Tarife bei Monats- und Jahrestickets zu Vollpreisen werden erst ab dem dritten domino angehoben.
• Mit der Tarifanpassung gibt es kein Ticket für 11 dominos mehr. Dafür entspricht das maximo-Ticket in Zukunft bereits 10 dominos oder fünf regios.
• Für den Sparpreis gilt durchgängig 30% Ermässigung
• Die Maut Spullersee, Formarinsee und Laguzalpe wird auf 2,50 Euro erhöht.


Fact-Box:
Neuerungen zum Fahrplanwechsel am 11.12.2005

Züge in Vorarlberg:
• Strecke Lindau – Schruns: Skizug Montafon ab Lindau 7.57 Uhr verkehrt bis 17. April künftig täglich (bisher nur an Sonn- und Feiertagen)
• Strecke Dornbirn – Feldkirch: Neuer täglicher Regionalzug in beide Richtungen als Anschluss zum Zug nach Wien bzw. von Wien in Feldkirch:
ab Dornbirn 4.50 Uhr mit Anschluss zum Zug nach Wien (ab Feldkirch 5.27 Uhr)
ab Feldkirch 0.37 Uhr als Verteiler zum Zug aus Wien (an Feldkirch 0.32 Uhr)
• Strecke Bregenz – Feldkirch: Neuer Regionalzug von Montag bis Freitag ab Bregenz 19.46 Uhr, an Feldkirch 20.32 Uhr
• Strecke Zürich – Bregenz – München: geänderte Abfahrtszeiten ab Bregenz in beide Richtungen: Richtung München: 8.55 Uhr, 10.55 Uhr, 14.55 Uhr, 19,55 Uhr
Richtung Zürich: 10.06 Uhr, 15,07 Uhr, 19.06 Uhr, 21.07 Uhr

Walgau:
• Linie 73: durchgehender Stundentakt zwischen Bludenz und Feldkirch

Oberes Rheintal:
• Rufbus-System an Sonn- und Feiertagen: verbindet die Gemeinden Dafins, Übersaxen, Viktorsberg und Fraxern mit den Linien 60 und 60E; Bus kommt auf Anruf zu gewünschter Haltestelle
• Linie 60/60E: durchgehender Halbstundentakt zwischen Feldkirch und Klaus, Optimierung der Anschlüsse an die Bahn in Feldkirch, Rankweil und Götzis; zwei zusätzliche Kurse am Samstag ab Feldkirch um 20.35 Uhr und 21.35 Uhr und ab Weiler-Gemeindeamt um 20.58 Uhr und 21.58 Uhr nach Götzis
• Linie 61: zwei neue Kurse am Samstag nach Feldkirch 14.41 Uhr und 16.41 Uhr ab Krönele
• Linie 65: verbesserte Anbindung für SchülerInnen am Morgen Richtung Feldkirch und zu Mittag retour
• Linie 67: neue Kurse um 6.32 Uhr ab Rankweil Bahnhof nach Feldkirch, um 13.04 ab Feldkirch Bahnhof als Anschluss vom Zug aus Buchs

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