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Verbot neuer Benzin- und Dieselfahrzeuge - Das ist ein Angriff der Grünen auf die Autofahrer!

29.09.201615:52 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Wenn es nach einem Antrag für den Grünen-Bundesparteitag im November geht, dann soll bereits ab 2030 kein neues Fahrzeug mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Bei dieser Forderung muss man sich schon die Augen reiben, schließlich befinden wir uns nicht nur meilenweit von einem hinreichenden Angebot an Alternativen entfernt. Außerdem wäre dieser brachiale Schritt ein extremer Eingriff in unsere Entscheidungsfreiheit, mal wieder auf dem Rücken der Autofahrer.

Dr. Michael Haberland, Verkehrsexperte und Präsident vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. bezeichnet diese Forderung als vollkommen wahnwitzig und unrealistisch: „Von der Regierung wurden bereits 1 Million Elektroautos bis 2020 angekündigt, die bis jetzt gerade einmal 38.000 zugelassenen Fahrzeuge zeigen jedoch, das ist nicht zu schaffen. Bei den gerade einmal 4.000 Euro Förderung ist das allerdings auch nicht verwunderlich. Andere Länder hingegen machen es uns bereits vor. So werden Elektrofahrzeuge beispielsweis in Kalifornien mit einer 12.000 Dollar Prämie gefördert. Für die von den Grünen jetzt bei uns angestrebte Politik sollen dahingegen die Autofahrer die Zeche zahlen, indem sie teure Elektrofahrzeuge kaufen müssen, die herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht adäquat ersetzen können. Denken wir hier nur einmal an die geringen Reichweiten der Fahrzeuge – aber auch an das bei weitem nicht ausreichende Tankstellennetz. Da müssen noch ganz viele Hausaufgaben erledigt werden.“

Dieser Vorstoß der Grünen ist ein Angriff auf die gesamte Autoindustrie und auch die Autofahrer. Die Politik sollte sich besser einmal überlegen, wie sie sinnvoll Incentivieren anstatt Sanktionieren kann, um tatsächlich eine erfolgreiche Energiewende schaffen zu können.

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