(openPR) Ein Ampelmännchen, das sich die Ohren zuhält, ein hustendes Verkehrsschild und ein Radstreifen, dem es zu eng ist – mit seiner neuen Kampagne zeigt das Bundesumweltministerium wo die Probleme bei der aktuellen Verkehrssituation liegen und wie sie sich beheben lassen.
„Zeit für #Mobilwandel“ – für den Klimaschutz und für mehr Lebensqualität in unseren Städten: So lautet die Botschaft der aktuellen Kampagne des Bundesumweltministeriums (BMUB). Weniger Autos, andere Antriebe, mehr Fuß- und Radwege kombiniert mit dem öffentlichen Verkehr sind die Zutaten des Wandels.
Die am 19. September 2016 startende Kampagne greift genau diesen Gedanken auf. Sie schafft Aufmerksamkeit und Akzeptanz für nachhaltige Mobilität, zeigt die vielfältigen Möglichkeiten auf, umweltfreundlich unterwegs zu sein, motiviert zum Handeln und stellt Maßnahmen des Bundesumweltministeriums für nachhaltige Mobilität vor.
Im Zentrum der Kampagne stehen drei Online-Spots (Produktion: Playmedia), die sich den Themen „weniger Verkehrslärm“, „saubere Luft“ und „effiziente Flächennutzung“ widmen. Flankiert werden die Spots von einer Bannerkampagne, bei der auf ausgewählten Seiten auch ein interaktives Banner zum Einsatz kommt, das die User auf eine kurze Spritztour einlädt.
In innovativen Veranstaltungsformaten, wie einem BarCamp und future_labs, wird die Zukunft unserer Mobilität offen diskutiert. Das Ziel ist, neue Netzwerke für eine zukünftige, nachhaltige Mobilität zu bilden und zum Handeln zu motivieren. Außerdem wird der Mobilwandel beim Festival of Lights im Oktober auf die Fassade der Berliner Humboldt-Universität projiziert. Weitere Maßnahmen folgen, bis die Hochphase der Kampagne Ende Oktober ausläuft.
Zu sehen sind die Spots online auf dem YouTube-Kanal des Ministeriums und als Pre-Roll auf verschiedenen Videoplattformen. Ausführliche Informationen rund um das Thema Mobilitätswandel finden sich auf der Kampagnenwebsite www.mobil-wandel.de.
Links zu den Spots:
https://www.youtube.com/watch?v=pXtwehUugUQ
https://www.youtube.com/watch?v=Edt1QvbSFMo












