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ESCHA übernimmt Werkzeugbau-Institut Südwestfalen

22.09.201613:58 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: ESCHA übernimmt Werkzeugbau-Institut Südwestfalen
Hauptverwaltung der ESCHA GmbH & Co. KG im westfälischen Halver.
Hauptverwaltung der ESCHA GmbH & Co. KG im westfälischen Halver.

(openPR) Halver, 22.09.2016 – Rückwirkend zum 1. September 2016 hat die ESCHA GmbH & Co. KG aus Halver wesentliche Vermögenswerte des Werkzeugbau-Instituts Südwestfalen (WI.SWF) übernommen und ist darüber hinaus eine enge Kooperation mit dem Institut eingegangen. Das WI.SWF geht gestärkt aus diesem Prozess hervor und kann sich zukünftig vollkommen auf die wissenschaftliche Forschung sowie Förder- und Verbundprojekte konzentrieren. Bereits umgesetzte, innovative Projekte können jetzt in die Vermarktung gehen und alle Mitarbeiter bleiben an Bord. ESCHA kann durch die Kooperation seine Kompetenz im Bereich des Werkzeug- und Formenbaus weiter ausbauen und wird vom Erfahrungsaustausch mit dem WI.SWF profitieren.



„Gemeinsam haben ESCHA und das Werkzeugbau-Institut Südwestfalen mehr Kapazitäten und mehr fachliche Erfahrung. Der Wissensaustausch, der jetzt innerhalb der Kooperation stattfinden wird ist nicht nur für ESCHA, sondern auch für das WI.SWF Gold wert“, beschreibt ESCHA Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dietrich Turck die Vorteile für sein Unternehmen und fügt hinzu: „Um diesen Austausch zu ermöglichen und zu beschleunigen, werden wir das Institut auch räumlich näher an uns heranholen. Bis Ende Oktober soll der Umzug von Lüdenscheid nach Halver abgeschlossen sein. Anschließend steht dem WI.SWF neben dem gesamten Maschinenpark des hochmodernen ESCHA Werkzeugbaus auch das umfangreiche Kow-how unserer Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachabteilungen zur Verfügung.“

„In der Vergangenheit gab es wirtschaftliche Einschränkungen, die uns bei der Fortentwicklung des Werkzeugbau-Instituts Südwestfalen behindert haben. Diese konnten durch die enge Kooperation mit ESCHA aus dem Weg geräumt werden, sodass das WI.SWF jetzt stärker aufgestellt ist als zuvor“, sagt Olaf Schmidt, Geschäftsführer des WI.SWF und ergänzt: „Ab sofort können wir uns auf unsere Kernkompetenzen fokussieren. Dazu zählen die wissenschaftliche Forschung auf dem Sektor des Werkzeug- und Formenbaus sowie die für das Institut wichtigen Förder- und Verbundprojekte mit der heimischen Industrie und den Hochschulen.“

Durch die wirtschaftliche Stabilisierung des Instituts werden die bereits erfolgreich begonnenen Kooperationsnetzwerke mit zwanzig mittelständischen Unternehmen der Region fortgeführt. Weitere Netzwerkprojekte zum Thema NE-Metalle sowie F&E-Ansätze in diesen Themenbereichen befinden sich in der Vorbereitung. Zudem bleibt für die Mitglieder des Trägervereins der ursprüngliche Gründungsgedanke erhalten. Hierzu wurde bereits damit begonnen, eine Kapazitätsbörse am Institut zu etablieren, um Produktionsmengen und Wissen in der Region Südwestfalen zu halten. Das WI.SWF bleibt VDWF-Außenstelle sowie An-Institut der Fachhochschule Südwestfalen.

Im nächsten Schritt werden bereits umgesetzte, innovative Projektideen in die Vermarktung gebracht. Dazu gehören zum Beispiel ein patentierter Plagiatsschutz-Stempel, reproduzierbares Lasertexturieren und verschiedene Ansätze zum Thema der konturnahen Kühlung in Spritzgießwerkzeugen. In Zukunft wird sich WI.SWF darüber hinaus intensiv mit hybriden Werkstoffen und Themen aus dem Leichtbau befassen. In diesen Bereichen sehen Dietrich Turck und Olaf Schmidt ein hohes Entwicklungs- und Fertigungspotenzial.

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