(openPR) Existenzgründern und Kleinunternehmern wird seit der Finanz- und Wirtschaftskrise durch die Reform Basel II der Zugang zum Kapitalmarkt erschwert.
Wenn Selbstständige keine vollständigen zwei Jahresabschlüsse vorlegen können, dann haben die meisten bei den Banken keine Chance!
Dabei gibt es genügend Finanzierungs- und Fördermittel vom KfW StartGeld über den Gründerkredit bis zum Universalkredit finden Sie unter www.finanzierungs-foerderberater.de und www.kredite-für-selbstaendige.de. Aber der Hacken bei der Sache ist, dass staatliche Kredite immer über eine Hausbank beantragt werden müssen. Und wenn die Hausbank nicht bereit ist, ein Teilrisiko zu übernehmen, dann nützt das günstigste Kreditangebot für Existenzgründer und Kleinunternehmer nichts!
Mittlerweile gibt es alternative Finanzierungsmöglichkeiten. Eine davon ist der Mikrokredit. Der Mikrokredit wird bis zu 10.000 Euro ausgereicht und kann ohne Bank beantragt werden. Auch dafür werden Sicherheiten oder eine Bürgschaft vom Kreditgeber verlangt. Aber die Annahmerichtlinien sind lange nicht so groß wie bei den Banken. Da kann auch ein gebrauchtes Auto als Sicherheit genutzt werden.
Darüber hinaus gibt es weitere Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer und Kleinunternehmer, für die keine Bank benötigt wird. Zum Beispiel ein Kredit von Privatinvestoren oder über Kreditmarktplätze.
Selbstständige können beim Finanzierungs- und Förderberater ein kostenfreies Erstgespräch bekommen und sich so über die Möglichkeiten informieren zu lassen.









