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Kodiaq – bei Škoda steppt jetzt der Bär

09.09.201609:23 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Der Name scheint Programm: Skodas neuer SUV heißt Kodiaq – und das ist das größte an Land lebende Raubtier. Im fernen Alaska tummelt sich diese Braunbär-Art, ist riesig – genau wie der automobile Namensvetter aus Tschechien. Der misst ganze 4,70 Meter und fährt ganz vorne mit im Segment, wenn es um die schiere Länge geht. In der Höhe duckt sich der SUV auf 1,71 Meter, was ihm zu einem außerordentlich dynamischen Aussehen verhilft. Beeindruckender als die optische Präsenz sind die Innenraummaße des Kodiaq, besitzt er doch ein Gepäckabteil, das ihn mit 720 bis 2065 Liter an die Spitze seine Klasse befördert. Sogar eine dritte Sitzreihe (die zweite ist um 18 Zentimeter verschiebbar) findet dort Platz, ist jedoch mehr oder weniger nur für Kinder geeignet.


Im Design ist der Kodiaq auf den ersten Blick als Mitglied der Škoda-Familie zu identifizieren. Die Linien sind klar, präzise und scharf gezeichnet, der breite, dreidimensional gestaltete Kühlergrill wirkt markant und verleiht dem Kodiaq einen robusten Charakter. Die flachen, keilförmigen Scheinwerfer, die fließend in den Kühlergrill übergehen, prägen die unverwechselbare Skoda-Optik. In den Heckleuchten sind serienmäßig LEDs im Einsatz, 14 Lackierungen – vier Uni- und zehn Metallic-Farben – stehen zur Auswahl.
Škoda bezeichnet seinen Kodiaq als Allrounder, geeignet gleichwohl fürs Business als auch für Familie und Freizeit. Ganz logisch, dass der mächtige SUV auch dort weiter fährt, wo der Asphalt endet. Per Tastendruck gelangt der Fahrer in den Offroad-Modus, bei dem sich das Fahrwerk, das Motormanagement und die Bremsen auf den Einsatz im rauen Gelände umstellen und das Anfahren, die Traktion sowie die Verzögerung optimieren. Im Offroad-Modus unterstützt der Bergabfahrassistent den Fahrer mit gezielten Bremseingriffen, so dass auch der Off-Road-Novize sicher ins Tal kommt. Herzstück des 4×4-Antriebs ist eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung. Das Allradsystem arbeitet intelligent und schnell. Sein Steuergerät errechnet permanent das ideale Antriebsmoment für die Hinterachse. Im Schub oder bei geringerer Last geschieht der Antrieb kraftstoffsparend über die Vorderachse.
Bei der Konstruktion des Kodiaq haben die Ingenieure aus Mlada Boleslav ganz konsequent auf Leichtbau geachtet. In der Karosserie bildet ein Verbund aus formgehärteten Blechen das ultrahochfeste Rückgrat. Mit dem Basis-TSI und Frontantrieb wiegt das große SUV leer (ohne Fahrer) lediglich 1452 Kilogramm, beim 1,4 TSI mit 4×4-Antrieb sind es gerade mal 1540 Kilo. Aber auch als Leichtgewicht kann der Bär aus Alaska schwere Lasten schleppen: Der Škoda Kodiaq zieht als TDI mit DSG und 4×4-Antrieb einen Anhänger bis zu 2,5 Tonnen Gewicht hiner sich her. Dafür ist eine elektrisch entriegelbare Anhängerkupplung erhältlich. Auch ein Anhängerrangierassistent findet sich im Programm.
Die hochwertigen Materialien und die präzise Verarbeitung sowie die logische, intuitiv verständliche Bedienung zählen zu den schon selbstverständlich erscheinenden Qualitäten eines Škoda. So auch bei diesem SUV. Die großen Rundinstrumente sind präzise und klar gezeichnet. Das Lenkrad steht in unterschiedlichen Ausführungen zur Auswahl – auch mit einem beheizbaren Kranz. Die optionale Dreizonen-Climatronic ist ein Detail, das oftmals nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden ist. Die elektromechanische Parkbremse wird über eine Taste aktiviert. Die vorderen Sitze sind wahlweise beheizbar, belüftbar und elektrisch einstellbar inklusive einer Memory-Funktion. Ist die Beifahrer-Sitzlehne umklappbar (Option), dann passen Gegenstände bis zu 2,80 Meter Länge in das SUV. Optional ist auch die elektrische Heckklappe, die sich auch per Fuß-Kick oder vom Innenraum aus mit einer Taste öffnen und schließen lässt.
Skoda ist bekannt für seine „Simply-Clever-Lösungen“. Dazu gehört beispielsweise der Türkantenschutz: Dieser fährt beim Öffnen der Tür selbsttätig aus und verhindert, dass die Tür gegen die Garagenwand oder ein anderes Auto bumst. Beim Schließen der Tür klappt die Leiste von selbst wieder ein. Diese „Simply-Clever-Lösung“ verhindert so Kratzer und Beulen am eigenen Auto und anderen Fahrzeugen. Auf Wunsch gibt’s erstmals auch eine elektrische Kindersicherung für die Fondtüren, eine In-Car-Kommunikation sowie Schlaf-Kopfstützen. Alles in allem bietet der Škoda Kodiaq mehr als 30 „Simply-Clever-Lösungen“ an, darunter sieben neue.
Auch eine ganze Armada von Assistenzsystemen ist an Bord des SUV – die meisten allerdings gegen Aufpreis. Ein Novum ist der Anhänger-Rangierassistent (Tow Assist), der bei langsamer Rückwärtsfahrt das Lenken übernimmt. Ein neuer Rangierbremsassistent bremst beim Rückwärtsfahren, sobald er ein Hindernis hinter dem Auto erkennt. Ebenfalls neu ist das System Area View: Dank Kameras wird das direkte Umfeld des Autos auf dem Bordmonitor abgebildet. Sehr praktisch sind die virtuelle Draufsicht und 180-Grad-Bilder aus den Bereichen von Front und Heck. Damit wird zum Beispiel das Einparken oder das Fahren im Gelände deutlich erleichtert. Logisch, dass Škoda auch beim Infotainment und bei der Konnektivität ganz vorne dabei ist und eine so breite Palette anbietet, wie sie sonst nur in höheren Fahrzeugklassen erwartet wird.
Fünf Aggregate, zwei TDI- und drei TSI-Motoren (allesamt Bekannte aus den VW-Regalen), stehen für den Kodiaq zum Verkaufsstart Anfang 2017 zur Verfügung. Der Hubraum liegt bei 1,4 oder 2,0 Liter, die Leistungen betragen 125 oder 190 PS. Der Verbrauch soll bei den Benzinern zwischen 6,0 bis 7,3 Liter liegen, bei den Dieselmotoren zwischen 5,0 und 5,7 Liter.
Auch wenn nun einiges über den neuen Skoda Kodiaq gesagt ist, so fehlt doch eine sehr wichtige Information, über die Škoda verständlicherweise noch schweigt: der Preis. Hier darf bisher nur orakelt werden. Die „üblich gut unterrichteten Kreise“ haben jedoch ihre Fühler ausgefahren und sehen den preisgünstigsten Kodiaq bei etwa 25 000 Euro. Das wäre ein echter Hammer-Preis, der deutlich unter dem des Volkswagen Tiguan liegen würde. Das wäre dann das erste Opfer des alaskischem Braunbären.

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